Fußball
NRW und Proficlubs: «Stadionallianzen gegen Gewalt»

Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen und die Vereine der 1. und 2. Bundesliga gehen neue gemeinsame Wege bei der Prävention und Bekämpfung von Gewalt im Zusammenhang mit Fußball-Spielen. Wie das Innenministerium am Mittwoch mitteilte, sollen an neun NRW-Spielorten «Stadionallianzen gegen Gewalt» zwischen der örtlichen Polizei und dem jeweiligen Proficlub entstehen.

Mittwoch, 09.09.2020, 11:15 Uhr aktualisiert: 09.09.2020, 11:22 Uhr
Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen.
Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen. Foto: Marius Becker

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) und Vertreter der Erstligisten Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen, FC Schalke 04, 1. FC Köln, Arminia Bielefeld sowie der Zweitliga-Clubs SC Paderborn, VfL Bochum und Fortuna Düsseldorf wollen am kommenden Montag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnen.

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