Platz eins beim Pokalschießen der Nachbarschaften / Ralf Hambrügge bester Einzelschütze
Wellenorter beweisen ruhiges Händchen

Osterwick. Die treffsichersten Osterwicker Sportschützen kommen aus dem Wellenort: Mit 87 Ringen gewann die Nachbarschaft das Pokalschießen 2016, das die Schießriege der Schützenbruderschaft Ss. Fabian und Sebastian ausgerichtet hatte. Damit lösen die Wellenorter den Titelverteidiger Klockenbrink ab. Mit Ralf Hambrügge stellt die siegreiche Nachbarschaft auch den besten Einzelschützen.

Donnerstag, 28.04.2016, 17:36 Uhr

Platz eins beim Pokalschießen der Nachbarschaften / Ralf Hambrügge bester Einzelschütze : Wellenorter beweisen ruhiges Händchen
Strahlende Sieger: (von links) Klaus Fischer und André Becker aus dem Wellenort mit Hubert Schriever von der Schießriege der Schützenbruderschaft. Foto: az

Mit drei Ringen Vorsprung sicherte sich der Wellenort den ersten Platz und damit das 30-Liter-Fass für die nächste Feier. Gemeinsam auf Platz zwei mit jeweils 84 Ringen folgten die Nachbarschaften Sonnenschein und Schoppenbusch, Rang drei belegte Ächter de Post mit 83 Ringen. Die weiteren Platzierungen: 4. Schützenverein Horst (81 Ringe), 5. Schützenverein Brock und Neue Vredestraße (jeweils 80), 6. Elsen (79), 7. Einigkeit und Klockenbrink (jeweils 78), 8. Zum Wiedel und Kleikamp (jeweils 76), 9. Brink (73).

Mit der höchstmöglichen Ringzahl von 30 schnappte sich Ralf Hambrügge den Titel des besten Einzelschützen. Damit gewann er ein Essen für zwei Personen im Wert von 50 Euro. Auf dem zweiten Platz folgte Gregor Borgert (Schoppenbusch) mit 29 Ringen. Der Preis hierfür war bei der Siegerehrung durch Hubert Schriever (Schießriege) eine Rosendahler Blüte im Wert von 20 Euro. Klaus Fischer von der Nachbarschaft Wellenort erreichte ebenfalls mit 29 Ringen, aber einem etwas schlechterem Teiler im Stechen den dritten Platz und somit eine Rosendahler Blüte im Wert von 10 Euro.

Der beste Bockschütze und somit Gewinner des Frühstückkorbes war Ralf Engel von der Nachbarschaft Zum Wiedel. Er schoss die beste Zehn mit einem Teiler von 142. Damit setzte er sich im Finale gegen Klaus Fischer, Anja Gerleve und Bernhard Volkery durch.

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