Rosendahl
Auch bislang Unentschlossene sollen ins Boot geholt werden

Rosendahl. Das Deutsche Rote Kreuz Rosendahl ruft die Bevölkerung gleich zu Beginn des neuen Jahres wieder zum Blutspenden auf und möchte auch bislangUnentschlossene ins Boot holen. In Darfeld ist der Termin am Dienstag (15. Januar) von 16.30 bis 20.30 Uhr im Bahnhof.

Dienstag, 01.01.2019, 16:49 Uhr aktualisiert: 01.01.2019, 16:52 Uhr
Rosendahl: Auch bislang Unentschlossene sollen ins Boot geholt werden
Die eigentliche Blutspende dauert selten länger als zehn Minuten. Foto: az

In Holtwick kann man am Mittwoch (16. Januar) und Donnerstag (17. Januar) jeweils von 16.30 bis 20.30 Uhr im DRK-Heim Blut spenden.

Im Sebastianheim in Höven sind am Mittwoch (23. Januar) von 16.30 bis 20.30 Uhr alle Blutspender willkommen. Der Blutspendedienst bietet am Freitag (25. Januar) einen weiteren Termin im Pfarrheim (Fabianheim) in Osterwick an. Die DRK-Teams stehen dann von 16.30 bis 20.30 Uhr bereit.

Alle Spender müssen mindestens 18 Jahre alt sein und zum Termin ein gültiges amtliches Personaldokument mit Lichtbild mitbringen, wie das DRK mitteilt. Der amtliche Lichtbildausweis sei also deshalb erforderlich, damit der Arzt im Vorgespräch zweifelsfrei die Identität des Blutspenders feststellen könne.

Schließlich handele es sich um ein vertrauliches Arztgespräch, in dem sensible medizinische Informationen ausgetauscht würden. Auch zum Schutz der Spende-Empfänger müsse die Identität eines Blutspenders zu jeder Zeit zweifelsfrei nachvollziehbar sein, heißt es in den Erläuterungen.

Bei der Anmeldung erhalten die Spender einen Fragebogen mit wichtigen Informationen und Fragen rund um die Gesundheit. Diesen sollten die Spender direkt nach der Anmeldung in Ruhe ausfüllen. Bei der ärztlichen Untersuchung werden Blutdruck und Puls gemessen. Vor der Blutspende werden der Hamöglobinwert (Blutfarbstoffwert) im Blut durch einen Piks ins Ohrläppchen oder den Finger bestimmt und die Körpertemperatur gemessen. Die Blutspende selbst dauert selten länger als zehn Minuten. Der Spender spendet etwa einen halben Liter Blut. Gleichzeitig werden Untersuchungsröhrchen für die Laboruntersuchung des Blutes abgefüllt.

Nach einer zehnminütigen Pause auf der Liege ist es sehr wichtig, dass der Spender noch etwas isst und viel trinkt, um den den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wie das DRK mitteilt.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6291784?categorypath=%2F2%2F798623%2F798631%2F947623%2F
Nachrichten-Ticker