Rosendahl
Aus dem Schönheitsschlaf erwacht

Holtwick. Das Holtwicker Pfarrheim ist aus seinem Schönheitsschlaf erwacht: Obwohl die Außenanlagen teilweise noch unter einer Schneedecke schlafen, erstrahlt der Innenraum in neuem Glanz: „Die Räume sind gut und praktikabel geworden. Wir können hier sicherlich von einem Neubaustatus sprechen – das Angebot wird bereits jetzt und auch in Zukunft super angenommen“, stellte Bürgermeister Christoph Gottheil die neuen alten Räumlichkeiten vor. „Durch viele helfende Hände haben wir deutlich mehr schaffen können, als es das Budget zunächst vorgesehen hatte. Wo Rosendahl drauf steht, da war Rosendahl auch aktiv“, sprach er zu allen Anwesenden der Einweihungsfeier.

Sonntag, 03.02.2019, 18:37 Uhr aktualisiert: 04.02.2019, 05:02 Uhr
Rosendahl: Aus dem Schönheitsschlaf erwacht
Foto: az

Komplett erneuert wurden die Decke, die Toiletten mit Wickeltisch, die Küche und der barrierefreie Zugang. Besonders am Anfang hätten auch viele Diskussionen über einen Neubau stattgefunden.

„Richtig und wichtig bleibt weiterhin, dass das Pfarrheim ein Vereinshaus darstellt und wir hier in Rosendahl eine starke Bevölkerung haben, die sich gut und gerne engagiert“, so Gottheil.

Pastor Dirk Holtmann hatte noch vor der Segnung gemeinsam mit den Mitgliedern der Pfarrgemeinde eine Familienmesse gefeiert: „Heute ist ein Tag des Dankes und der Freude. Wir sprechen heute den Segen nicht nur über die Räume, sondern auch für alle Menschen aus, die hier künftig ein und aus gehen werden.“ Erste Gruppen hätten sich in ihrem Pfarrheim bereits wieder regelmäßig eingefunden.

„Wir beten gemeinsam für alle, denen das Pfarrheim dienen soll. Für die Pfarrgemeinde, für die es einen Ort des Glaubens darstellt, und für alle Besucher, die hier Frieden finden und willkommen geheißen werden sollen.“

Auch Katrin Brüggenbrock vom Kirchenvorstand richtete einige Worte an die Anwesenden: „Die Umgestaltung hat uns lange Zeit bewegt. Stets sind aber alle Überlegungen zum Wohl der Gemeinde gewesen. Ein großer Dank gilt dem alten und neuen Kirchenvorstand, der Landjugend, der Theatergruppe, der Kolpingsfamilie und natürlich allen weiteren Engagierten. Vieles, was wir ursprünglich nicht geplant hatten, haben wir gemeinsam umsetzen können!“

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