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Sprüche zum achten Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum achten Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

Sonntag, 21.10.2018, 13:04 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 21.10.2018, 13:01 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 21.10.2018, 13:04 Uhr
Trainer Adi Hütter gewann mit Frankfurt 7:1 gegen Düsseldorf.
Trainer Adi Hütter gewann mit Frankfurt 7:1 gegen Düsseldorf. Foto: Arne Dedert

«Ich habe schon höher gewonnen. Aber das war in Österreich.»

(Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter über den 7:1-Kantersieg gegen Fortuna Düsseldorf)

«Das ist ein super Zeichen, dass der Verein sich so vor seine Spieler stellt und seine Spieler so schützt.»

(Joshua Kimmich vom FC Bayern München nach dem 3:1-Sieg beim VfL Wolfsburg über den Rundumschlag der Bayern-Boss am Tag zuvor)

«Wir sind für den Platz zuständig. Und das haben wir heute 1a erledigt.»

(Thomas Müller vom FC Bayern München nach dem 3:1-Sieg beim VfL Wolfsburg über den Rundumschlag der Bayern-Boss am Tag zuvor)

«Wir haben uns die Tore heute selbst reingeschossen.»

(Torwart Koen Casteels vom VfL Wolfsburg nach dem 1:3 gegen Bayern München)

«Vor dem Spiel war es sehr schön, nach drei Minuten wurde es dann immer unschöner.»

(Der neue VfB-Trainer Markus Weinzierl darüber, wie sich sein erster Bundesliga-Auftritt nach rund eineinhalb Jahren Pause angefühlt habe. Schon in der dritten Minute fiel beim 0:4 gegen Borussia Dortmund das erste Gegentor)

«Das ist eine Bilanz, die ist sehr negativ, die beschäftigt uns auch alle, die belastet auch.»

(VfB-Sportvorstand Michael Reschke nach dem 0:4 gegen Borussia Dortmund über die Bilanz von fünf Punkten nach acht Spieltagen)

«Das ist die Situation, die zu uns passt.»

(Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich zum Handelfmeter, den Wendell so schwach schoss, dass Hannover-Keeper Michael Esser klären konnte)

«Das hat dann leider noch zum Ausgleich gereicht.»

(Bayer-Spielführer Lars Bender mit einem ungewollten Versprecher nach dem 2:2 gegen Hannover 96)

«Das, was vor der Saison gesprochen wurde, das kann man jetzt mal ganz hinten anstellen.»

(Lars Bender zum aktuellen Abschied von den Bayer-Ambitionen)

«Wir müssen ein bisschen aus dem Arsch kommen.»

(Lars Bender mit einer Aufforderung an sich und seine Mitspieler)

«Da hatte man schon beim Anlauf das Gefühl, der wird nicht reingehen.»

(Bayers Sport-Geschäftsführer Rudi Völler zum Wendell-Elfmeter)

«Wir spielen 2:2 in Leverkusen und ärgern uns schwarz.»

(Hannover-Coach André Breitenreiter zum Remis bei Bayer)

«Dass uns am Retrospieltag der Videobeweis hilft, einen Punkt zu behalten, ist interessant.»

(Augsburgs Trainer Manuel Baum nach dem 0:0 gegen Leipzig zum Videobeweis, der seine Mannschaft vor einem Elfmeter bewahrte)

«Vier Minuten, bei aller Liebe! Irgendwann dauert's sechs Minuten. Dann können die Spieler noch mal zum Warm-up in die Kabine gehen.»

(Leipzigs Trainer Ralf Rangnick zum XXL-Videobeweis in Augsburg kurz nach Spielbeginn)

«So, wie die spielen können, und so, wie wir spielen können, war's fast ein Skandal.»

(Augsburgs Michael Gregoritsch zur fußballerischen Qualität des 0:0 gegen Leipzig)

«Heute hat nicht die bessere, sondern die effektivere Mannschaft gewonnen. Die ist dann auch die bessere.»

(Schalkes Stürmer Guido Burgstaller nach dem 0:2 gegen Bremen)

«Felix Zwayer hat den großen Vorteil, dass er für viele Novum in der Bundesliga sorgt. Er war, glaube ich, der erste, der am Sonntag mal ein Spiel um 13.00 Uhr pfeifen durfte. Heute hat er auch wieder für ein Novum gesorgt: Sieben Minuten Nachspielzeit in der 1. Halbzeit hatte es, glaube ich, auch noch nie gegeben in der Bundesliga. Da hat er sich wieder einen neuen Rekord gesichert. Da kann man gratulieren.»

(Nürnberg-Trainer Michael Köllner über den Schiedsrichter)

«Das ist schon eine ganz ordentliche Quote.»

(Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann zu seinem Stürmer Reiss Nelson, der in vier Partien vier Tore erzählt hatte)

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