Gescher
Wieder ein direkter Konkurrent

Gescher (fw). Das seltsame Spiel mit den vielen Karten und dem restlos unberechtigten Elfmeter in der siebten Minute der Nachspielzeit wirkte nach. „Das schmeckt ganz komisch“, gibt Frank Schulz nach dem 2:2 gegen den FC Nordkirchen zu, will den Blick seines SV Gescher aber auf die positiven Aspekte lenken: „Wir haben jetzt drei ganz starke Heimspiele in Folge hingelegt.“ Das wollen sie mitnehmen in die wichtige Auswärtsaufgabe morgen beim SV Lippramsdorf.

Samstag, 16.11.2019, 10:30 Uhr
Gescher: Wieder ein direkter Konkurrent
In Lippramsdorf wollen Raphael Busert (rechts) und der SV Gescher unbedingt Punkte einfahren. Foto: Frank Wittenberg

Schwer getan haben sie sich in dem Halterner Ortsteil schon häufiger, wobei ihnen diesmal entgegenkommen sollte, dass die Partie auf Kunstrasen ausgetragen wird. Einen Punkt mehr bei einem mehr ausgetragenen Spiel hat Lippramsdorf auf dem Konto – es ist also wieder eines dieser Spiele gegen einen direkten Konkurrenten, auch wenn Schulz den Gegner eigentlich höher ansiedelt: „Die hatten offenbar einige verletzungsbedingte Ausfälle von Leistungsträgern.“ Aber in dieser Bezirksliga, in der den SV Gescher auf dem vierten Abstiegsrang nur zwei Punkte von Platz zehn trennen, scheint ohnehin alles möglich.

Durch die umstrittene gelb-rote Karte gegen Nordkirchen wird Nils Epping morgen nicht auflaufen können. Dafür steht Dennis Schültingkemper wieder zur Verfügung. 7 Anstoß: Sonntag, 15.15 Uhr, Sportanlage Lippramsdorf II (Kunstrasen), Jahnstraße 20 in Haltern am See.

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