Fußball: Westfalia Osterwick startet heute die Vorbereitung / Test am Samstag (14 Uhr) gegen SuS Stadtlohn
Schwitzkur nach dem Schützenfest

Osterwick. Das Schützenfest ist vorbei. „Jetzt gibt’s keine Entschuldigungen mehr. Ab sofort wird trainiert“, sagt Engin Yavuzaslan, der neue Coach des Bezirksligisten Westfalia Osterwick. „Dann können die Jungs auch den Alkohol vom Schützenfest wieder herauslaufen.“ Dass sie kräftig ins Schwitzen kommen, davon ist auszugehen.

Montag, 13.07.2015, 15:22 Uhr

Fußball: Westfalia Osterwick startet heute die Vorbereitung / Test am Samstag (14 Uhr) gegen SuS Stadtlohn : Schwitzkur nach dem Schützenfest
Die Pause war nur von kurzer Dauer: Niklas Segbers (links), hier noch im alles entscheidenden Relegationsspiel gegen den SC Südlohn, und seine Mannschaftskameraden von Westfalai Osterwick steigen heute wieder ins Training ein. Foto: Ulrich Hörnemann

Engin Yavuzaslan hat seinen Schützlingen ein heftiges Programm zusammengestellt: fünf Trainingseinheiten plus Testspiel gegen den Oberligisten SuS Stadtlohn. „So sehen wir uns fünf Tage in Folge. Das ist gut, um die Jungs näher kennenzulernen“, erzählt der künftige Spielertrainer, der vom VfB Hüls kommt, „am Sonntag haben alle frei, am Montag darauf geht’s weiter.“

Der Test gegen den Regionalligisten SG Wattenscheid 09, der ursprünglich für den morgigen Mittwoch vorgesehen war, fällt aus. „Das ist auch besser so“, erklärt Engin Yavuzaslan, „erstens passt der Termin nicht in den Vorbereitungsplan, zweitens ist der Rasenplatz gesperrt, weil der Fünf-Meter-Raum vorm Tor saniert wird.“ Statt des Spiels bittet er sein Personal zu einer zusätzlichen Laufeinheit. „Nach dem Schützenfest kann das nicht schaden“, meint er und lacht, „da freuen sich die Burschen.“

Am kommenden Samstag (18.7.) folgt die Begegnung mit SuS Stadtlohn. Laut Plan sollte sie abends um 19 Uhr im Westfalia-Stadion ausgetragen werden. „Nach Rücksprache mit Dado Sekic haben wir den Anstoß jetzt vorgezogen“, berichtet Engin Yavuzaslan, „14 Uhr ist Anpfiff.“ Mit dem Oberligisten, bei dem mittlerweile drei Coesfelder spielen, Marius Borgert und Mario Worms (beide Ex-DJK) sowie Timo Grabowsky (Ex-SG), haben die Osterwicker gleich einen „Kracher“ vor der Brust. Für die Fußballfans eine hochinteressante Auseinandersetzung.

Engin Yavuzaslan wird sich in den nächsten Tagen die ersten Eindrücke über seine neue Mannschaft verschaffen. „Na klar freu ich mich, dass es endlich losgeht.“ Er läuft schon heiß.

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