Dokumentarflm
«Dreiviertelblut»: Bayerische Musik mit Tiefgang

Der Regisseur Marcus H. Rosenmüller hat die Band Dreiviertelblut einige Jahre mit der Kamera begleitet. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm.

Montag, 03.08.2020, 08:54 Uhr aktualisiert: 03.08.2020, 08:56 Uhr
Marcus H. Rosenmüller porträtiert die Band Dreiviertelblut.
Marcus H. Rosenmüller porträtiert die Band Dreiviertelblut. Foto: Felix Hörhager

Berlin (dpa) - In den Songs von Dreiviertelblut geht es um die großen Fragen des Lebens. Nachdenklich, poetisch und immer wieder humorvoll singen die Musiker Gerd Baumann und Sebastian Horn über Themen wie Liebe, Leben, Tod, Zeit und Vergänglichkeit, auf bairisch.

Der Regisseur Marcus H. Rosenmüller («Trautmann») hat die beiden porträtiert. Sein in schwarz-weiß gedrehter Dokumentarfilm «Dreiviertelblut - Weltraumtouristen» gibt Einblicke in das Schaffen und die Philosophie der beiden.

Dazu gibt es jede Menge Musik von einem Auftritt der Band im Münchner Circus Krone und von einem Konzert im Prinzregentheater mit den Münchner Symphonikern unter Leitung von Olivier Tardy, mit bislang noch nicht veröffentlichten Aufnahmen.

- Dreiviertelblut - Weltraumtouristen, Deutschland 2020, 87 Min., FSK ab 0, von Marcus H. Rosenmüller, mit Gerd Baumann, Sebastian Horn sowie Olivier Tardy und den Münchner Symphonikern.

© dpa-infocom, dpa:200730-99-977077/4

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