Kultur
Deutscher Regie-Nachwuchs bei Berlinale stark vertreten

Berlin (dpa) - Der deutsche Regie-Nachwuchs ist bei der diesjährigen Berlinale (7.-17. Februar) stark vertreten. Der Berliner Filmemacher Stephan Lacant eröffnet die Reihe «Perspektive Deutsches Kino» mit seiner Dreiecksgeschichte «Freier Fall», wie die Veranstalter mitteilten.

Montag, 07.01.2013, 14:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 07.01.2013, 13:54 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 07.01.2013, 14:00 Uhr

Nico Sommer («Silvi»), Sven Halfar («DeAD») und Sebastian Fritzsch («Endzeit») stellen Arbeiten vor, die sie mit kreativen Umweg-Finanzierungen auch selbst produziert haben.

Insgesamt sind in der Reihe sechs lange und zwei mittellange Spielfilme sowie drei Dokumentarfilme zu sehen. «Vor allem das Abschiednehmen scheint die jungen Filmemacher zu beschäftigen», sagte Sektionsleiterin Linda Söffker. «Mal ist die Auseinandersetzung schmerzhaft, mal wird sie zelebriert, immer findet der Nachwuchs eine lustvolle filmische Umsetzung.»

Weiter vertreten sind Santiago Gil, Carolin Genreith, Sandra Kaudelka, Laura Mahlberg , Sebastian Mez, Andreas Bolm und Anne Zohra Berrached.

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