Mi., 22.11.2017

Appell zu Pragmatismus Verdi-Chef warnt vor politischem Stillstand

Verdi-Chef Bsirske warnt vor politischem Stillstand.

Berlin (dpa) - Verdi-Chef Frank Bsirske hat vor politischem Stillstand bis zur Bildung einer neuen Regierung gewarnt. Nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungen seien Pragmatismus und Verantwortungsbewusstsein geboten, sagte Bsirske der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Von dpa

Di., 21.11.2017

Regierungbündnis in Hannover SPD und CDU in Niedersachsen besiegeln Koalition

Der SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Stephan Weil (l) und der CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages in Hannover.

In Berlin scheiterten wochenlange Gespräche. In Niedersachsen brauchten CDU und SPD nur zwei Wochen bis zum Abschluss. Beide Seiten beschwören einen Neustart in den gegenseitigen Beziehungen. Von dpa


Di., 21.11.2017

Nach Jahrzehnten an der Macht Simbabwes Präsident Robert Mugabe zurückgetreten

Menschen feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare den Rücktritt von Robert Mugabe.

Bis zuletzt hat Robert Mugabe sich an die Macht geklammert. Doch Ein Militärputsch leitete seinen Niedergang ein. Das verarmte Simbabwe steht nach fast vier Jahrzehnten unter Mugabe vor einem Neuanfang. Von dpa


Di., 21.11.2017

Treffen mit Assad Kremlchef Putin: Militäreinsatz in Syrien endet

Der russische Präsident Wladimir Putin (r) und Syriens Präsident Baschar al-Assad unterhalten sich im russischen Sotschi.

Russland ist neben dem Iran wichtigster Verbündeter Syriens. Vor allem von ihnen hängt es ab, ob eine politische Lösung im Bürgerkrieg möglich ist. Wird ein Dreiergipfel mit der Türkei zum Meilenstein? Von dpa


Di., 21.11.2017

Gemischtes Echo in Ostasien Aufnahme Nordkoreas in US-Terrorliste

Hat die erneute Eintragung Nordkoreas in die US-Terrorliste angekündigt: US-Präsident Donald Trump.

Die USA erhöhen den Druck auf Nordkorea. Nach fast zehn Jahren setzt Washington Nordkorea wieder auf seine Liste der Terrorismus-Unterstützerstaaten. In Tokio, Peking und Seoul kommt das unterschiedlich an. Washington erließ auch gleich neue Sanktionen gegen Pjöngjang. Von dpa


Di., 21.11.2017

500 Polizisten im Einsatz Sechs Syrer unter Terrorverdacht festgenommen

Ein Polizist während einer Razzia gegen ein Islamisten-Netzwerk.

500 Polizisten rücken in den frühen Morgenstunden in vier deutschen Städten zu einer Terror-Razzia aus. Sechs mutmaßliche Islamisten aus Syrien sollen einen Anschlag in Deutschland geplant haben. Von dpa


Di., 21.11.2017

Schwierige Regierungsbildung Steinmeier knöpft sich Parteien vor

Bundespräsident Steinmeier und FDP-Chef Lindner unterhalten sich zu Beginn ihres Treffens im Schloss Bellevue.

Vier Wochen wurde verhandelt: ohne Ergebnis. Jetzt ist der Bundespräsident dran. Dass er Jamaika rettet ist unwahrscheinlich. Aber was ist mit der SPD? Überraschungen sind nicht ausgeschlossen. Von dpa


Di., 21.11.2017

Hängepartie in Berlin Wenn das Musterland der Stabilität ins Wanken gerät

Kanzlerin Merkel im Bundestag in Berlin: Ihre Regierung ist seit der konstituierenden Sitzung des Bundestags Ende Oktober nur noch geschäftsführend im Amt.

Ausgerechnet Deutschland bekommt die Regierungsbildung nicht auf die Reihe. Und das in unsicheren Zeiten. Bringt die Hängepartie im wirtschaftsstärksten EU-Land jetzt ganz Europa ins Wanken? Von dpa


Di., 21.11.2017

Schlagabtausch SPD-FDP Bundestag macht sich arbeitsfähig

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel unterhalten sich im Bundestag in Berlin.

Die Jamaika-Sondierung ist gescheitert - aber das Parlament arbeitet. In der ersten regulären Sitzung geraten zwei Parteien aneinander, die sich gegenseitig Flucht aus der Verantwortung vorwerfen. Von dpa


Di., 21.11.2017

Politbarometer Zwei Drittel bedauern Scheitern von Jamaika-Bündnis

Ein Blatt mit der Jamaika-Fahne in der Mülltonne: Die Mehrheit der Bevölkerung bedauert das Ende der Sondierungen von Union, FDP und Grünen.

Berlin (dpa) - Fast zwei Drittel der Deutschen bedauern laut dem ZDF-Politikbarometer den Abbruch der Sondierungen für ein schwarz-gelb-grünes Bündnis. 64 Prozent hätten gern eine Jamaika-Koalition gesehen, 21 Prozent sind froh über das Scheitern, teilte das ZDF mit. Von dpa


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