Ernährung
Beilage zur Weihnachtsgans: Rotkohl selber machen

Bonn (dpa/tmn) - Rotkohl - oder Blaukraut - ist einer der Klassiker in der Winterküche. Für seine Zubereitung sollten Hobbyköche allerdings etwas Geduld mitbringen. Doch die lohnt sich.

Dienstag, 09.12.2014, 15:16 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.12.2014, 14:35 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 09.12.2014, 15:16 Uhr

Rotkohl ist die klassische Beilage für die Gans oder den Sauerbraten. Wer Rotkohl - auch Blaukraut genannt - zubereiten möchte, braucht aber etwas Geduld. Es muss erst geschnitten und gehobelt werden und dann mit einigen Zutaten langsam köcheln, erklärt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer. Diese Zutaten sind zum Beispiel Essig, Zucker, Nelken, Salz, Lorbeerblätter und Äpfel. Auch Johannisbeer- oder Holundergelee und Zimt können dem Rotkohl eine individuelle Note geben.

Die verschiedenen Namen - Rotkohl und Blaukraut - machen sich an der Zubereitung fest: Kommen Säuren wie Essig zum Gemüse, färbt es sich rot, wird darauf verzichtet und mehr Zucker hinzugegeben, färbt es sich blau.

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