Finanzen
Mit Sachwerten zu neuer Sicherheit in Krisenzeiten

Die Folgen des Corona-Virus sind weder im Münsterland noch weltweit komplett abschätzbar. Schon heute sorgen Kurzarbeit und rückläufige Auftragszeiten für Verunsicherung bei vielen Arbeitnehmern, was sich nach der Krise noch verstärken dürfte. Nicht zuletzt die private Geldanlage ist hiervon betroffen, weshalb bei Unsicherheiten auf den Finanzmärkten weltweit ein neuer Blick auf Sachwerte lohnt.

Dienstag, 14.04.2020, 08:04 Uhr aktualisiert: 14.04.2020, 08:07 Uhr
Finanzen: Mit Sachwerten zu neuer Sicherheit in Krisenzeiten
Foto: Photo by Michael Longmire on Unsplash

Wirtschaftliche Ausmaße aktuell kaum einschätzbar

Während regional die Zahl der Infizierten steigt , ist in Nationen wie China und Südkorea die Lage weitestgehend stabilisiert. Dies macht Hoffnung für die mittelferne Zukunft, so dass auch in unserer Region in einigen Wochen wieder ein sozialeres Miteinander möglich werden könnte. Die langfristigen Konsequenzen sorgen schon jetzt für Diskussionen, zumal es keine vergleichbare Situation in unserer globalisierten Welt gab.
Arbeitnehmer, die aktuell in Kurzarbeit tätig sind, decken mühsam ihre alltäglichen Kosten. Dies dürfte nach der Krise für wenig Konsumfreude sorgen. Gleiches gilt für Unternehmen und Selbstständige, die schon jetzt auf die schnelle Gewähr von Soforthilfen von Bund und Ländern hoffen. Die Unsicherheit gilt leider auch im finanziellen Bereich, wie ein Blick auf diverse Anlageprodukte zeigt. Die Börsen weltweit reagieren nervös auf die unsichere Lage, ihre bislang vorgenommenen Investments sollten professionelle Anleger wie Privatpersonen deshalb auf den Prüfstand stellen.

Neue Sicherheit bei der Geldanlage gefragt

Wie sich unerwartete Risiken auf das eigene Leben und das gesellschaftliche Miteinander auswirken, zeigt der Corona-Virus nur zu gut. Bei vielen Anlegern findet deshalb ein Umdenken statt, die bewusst von einer zu riskanten und wenig abschätzbaren Geldanlage abrücken möchten. Um sich auf die kommenden Jahre mit all ihren Unsicherheiten vorzubereiten, gelangen Sachwerte neu in den Fokus. Ein Klassiker sind Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin, die seit Jahrzehnten ungeachtet aller Krisen als stabile Anlagegüter für den Werterhalt von Vermögens genutzt werden.
Bereits Laien im Thema Geldanlage wissen, dass mit dem Investment in Sachwerte keine extremen Renditen zu erzielen sind. Die Anlage ist weniger spekulativ und eher auf Sicherheit und Erhalt des Geldwertes ausgelegt. Viele Edelmetalle eignen sich zum Ausgleich des inflationären Effektes, können jedoch bei einer günstigen Entwicklung eine effektive Wertsteigerung verzeichnen. Natürlich sind auch andere Luxusgüter als Gold oder Silber geeignet, um diesen Effekt zum Wohle des eigenen Vermögens auszunutzen.

Geldanlage und Wirtschaftsförderung in Kombination

Auf den ersten Blick ist es nicht intuitiv, in einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit über die Geldanlage in Gold oder Luxusgüter nachzudenken. Doch gleich zwei Faktoren sprechen hierzu, sofern das eigene Vermögen eine solche Geldanlage zulässt. Zum einen sorgen Sachwert oder Renommee von Marken für die Sicherheit, dass die Anlagegüter noch in Jahre und Jahrzehnte attraktive Preise erzielen. Beispiele wie die Rolex Air King bei CHRONEXT als Luxusuhr zeigen, dass die hochwertige Anlage nicht unnötig teuer bezahlt werden muss.
Zum anderen setzt jeder Ankauf eines Luxusgutes einen wertvollen Impuls für die generelle Wirtschaftslage. Geld aus einer bislang statischen Geldanlage herauszuziehen und wieder in Umlauf zu bringen, hilft kurz- und langfristig, die Folgen einer wirtschaftlichen Krise zu lindern. In welchen Dimensionen diese in Deutschland und weltweit ihre Spuren hinterlässt, kann in der aktuellen Lage ohne Impfstoff gegen das Corona-Virus kaum jemand sicher beantworten. Mit Sachwerten wie einer luxuriösen Uhr, die einen eleganten und alltäglichen Nutzen mit sich bringt, fällt die aktive Wirtschaftsförderung umso leichter.

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