Wirtschaft
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Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Bei Investmentfonds variieren die Stile: Es gibt den sogenannten «Bottom-up-Ansatz» und die «Top-Down-Strategie». Worin sie sich unterscheiden, erklärt die Aktion «Finanzwissen für alle».

Dienstag, 14.05.2013, 16:18 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 14.05.2013, 15:36 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Dienstag, 14.05.2013, 16:18 Uhr

Investmentfonds unterscheiden sich nicht nur nach Anlageklassen - also ob Anleger zum Beispiel in Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren. Auch die Anlagestile können unterschiedlich sein, erklärt die Aktion « Finanzwissen für alle» der Fondsgesellschaften. Zwei wichtige Strategien sind der «Bottom-up-Ansatz» und die «Top-Down-Strategie».

Bottom-Up:Bei einer Auswahl von unten nach oben wählt der Anleger einzelne Titel aus, die er für aussichtsreich hält. Anschließend werden die Chancen in der entsprechenden Branche und im Gesamtmarkt bewertet. Gewichtungen nach Ländern, Regionen oder Branchen spielen hierbei kaum eine Rolle.

Top-Down: Bei der umgekehrten Strategie betrachtet der Anleger zunächst die allgemeine wirtschaftliche Lage einer Region oder einer Branche. Erst im zweiten Schritt suchen Anleger dann innerhalb dieser Märkte nach ertragreichen Papieren.

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