Gesundheit
Entspannt durchs Leben mit Yoga

Wie viele Studien belegen, nimmt das negative Stressempfinden bei immer mehr Menschen zu. Die Gründe dafür sind vielfältig. Bei den einen ist es die Verdichtung auf der Arbeit, bei anderen sind es zu hohe Erwartungen an das Freizeit- oder Familienleben. Ein probates Mittel, welches gegen Stress sehr effektiv hilft, ist Yoga. 

Montag, 13.01.2020, 15:42 Uhr aktualisiert: 13.01.2020, 15:47 Uhr
Gesundheit: Entspannt durchs Leben mit Yoga
Foto: Photo by Carl Barcelo on Unsplash

Daher wenden sich immer mehr Menschen der ursprünglich aus Indien stammenden Gesundheitslehre zu. Wenn auch Sie sich dem Thema Yoga widmen möchten benötigen Sie nicht viel dafür. Und auch die Anzahl an Hilfsmitteln  wie Bio Yogakissen mit Bio-Dinkelspelz  etwa bleibt überschaubar.

Was genau ist Yoga?

Viele Menschen verbinden den Begriff Yoga mit den Themen Gesundheit und Fitness mit anmutig wirkenden Körperübungen. Beides ist richtig, aber umfasst den Yogabegriff nicht vollständig. Yoga, das früher häufiger auch Joga geschrieben wurde, ist ein Wort aus dem indischen Sanskrit. Ins Deutsche übersetzt bedeutet es soviel wie Einheit oder Harmonie. Wer die Yoga-Lehren anwendet, der strebt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele an. Wer sich auf die Übungen einlässt und Erfolge erreicht, der merkt schon bald, dass es einem körperlich und auch seelisch besser geht. Menschen, die regelmäßig Yoga machen, sind in der Regel deutlich entspannter als vorher. Sie fühlen sich wohler und fitter in ihrem Körper und können damit auch Schlafprobleme in den Griff bekommen. Yoga kann so mehr Energie und Kraft spenden und für deutlich mehr Lebensqualität sorgen. 

Auf mehreren Wegen zum Ziel

Körperliche Übungen, bei denen bestimmte Körperteile an- und entspannt werden, sind nur ein Teil des Yoga-Kosmos. Dazu kommen Atemübungen, Tiefenentspannung und die Mediation. Im weiteren Sinne beschäftigt man sich im Yoga auch mit einer gesünderen Ernährung und lernt, seine Gedanken in positive Bahnen zu lenken. 

Wer kann Yoga machen?

Grundsätzlich kann Yoga von jedem Menschen praktiziert werden. Bereits Kinder können in jungen Jahren mit Yoga-Übungen anfangen, und auch Senioren können sich in angepasster Form den Übungen widmen. Auch wer krank ist oder irgendwelche körperlichen Einschränkungen hat, muss sich nicht vor Yoga verschließen. Das Gute an Yoga ist, dass die Übungen stets an die Befindlichkeiten des einzelnen angepasst werden können.

Yoga lässt sich gut zuhause umsetzen

Yoga wird in wohl jeder Stadt in Kursen angeboten. Unter Anleitung einer Trainerin oder eines Trainers absolvieren die Kursteilnehmer dort zusammen die Übungen. Die ist gut für ein gemeinsames Wir-Gefühl, und die Kursbesucher kommen in Kontakt mit vielen anderen Menschen. Yoga lässt sich aber auch sehr gut von zuhause aus machen. Dies bietet viele Vorteile gegenüber einem Kurs. Jeder kann die Übungen in dem ihm gewohnten Umfeld machen und braucht keine langen An- und Abfahrten einplanen. Auch dauerhafte Kursgebühren entfallen. Nahezu jeder, kann sich mit Hilfe eines Buches oder Beschreibungen schnell in die Grundregeln des Yoga hineindenken und diese auch zügig umsetzen. Zudem gibt es Podcasts oder CDs, die einen bei den Yogaübungen begleiten können. 

Zwei- bis dreimal Yogatraining pro Woche reicht schon aus 

An weiterem Zubehör bedarf es nicht viel. Praktisch können Dinge wie Bio Yogakissen mit Bio-Dinkelspelz sein, mit denen sich verschiedene Übungen leichter machen lassen. Zu empfehlen ist beispielsweise das Yogakissen Tyga. Dieses wurde vollständig in Deutschland hergestellt und aus rein ökologisch und sozial verantwortlichen Materialien produziert. Alleine schon mit ihren fröhlichen Farben sorgen diese Kissen für gute Laune, und sie lassen sich einfach bei bis zu Grad in der Waschmaschine reinigen. Eine gute Ergänzung zu dem Kissen könnte eine klassische Yogamatte sein. Ansonsten reichen schon zwanzig Minuten am Tag aus, um einfache Yogaübungen zu machen. Trainiert muss auch nicht jeden Tag. Wer spürbare Erfolge anstrebt, bei dem reichen schon zwei bis drei Einheiten pro Woche.

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