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Längst vergessen oder Luxusgegenstand – Die mechanische Armbanduhr

Eine Armbanduhr von namhaften Herstellern wie Breitling soll ein Leben lang halten. Schließlich zahlen die Interessenten hohe Summen, um sich nicht nur mit einem Schmuckstück auszustatten, sondern echte Qualität zu erhalten. 

Dienstag, 14.07.2020, 08:52 Uhr aktualisiert: 14.07.2020, 08:56 Uhr
Mode: Längst vergessen oder Luxusgegenstand – Die mechanische Armbanduhr
Foto: Photo by JanFillem on Unsplash

Mechanische Armbanduhren sind robust und können treue Begleiter durch ein ganzes Leben sein, wenn sie richtig behandelt werden. Doch viel zu oft machen Laien Fehler, die dazu beitragen, dass die Uhr vorzeitig verschleißt. Sie haben Modelle von Breitling erworben und möchten nun wissen, wie Sie diese richtig warten und pflegen? Mit einfachen Tipps gelingt es Ihnen.

Diese Breitling-Modelle sollten Sie kennen

Bevor Sie sich in der Wartung und Pflege der Uhr verlieren, sollten Sie die folgende spannende Modelle von Breitling kennenlernen. Sie stechen aus dem herkömmlichen Sortiment von Uhrenherstelllern hervor, da sie weit mehr können, als nur die Zeit zu messen. Zu diesen Modellen zählt die Breitling Exospace B55 Yachting. Mit diesem Uhrenmodell ging Breitling dem Verlangen der Nutzer nach, etwas mehr "Smart" in die Technology einfließen zu lassen. Somit ist es möglich, den Chronographen mit dem Smartphone zu verbinden. Das Modell "Yachting" ist auf die Bedürfnisse eines Seglers abgestimmt und inspiriert von der gesamten Welt des Wassersports. So finden sich zahlreiche Stopp-Funktionen aber auch Countdown-Timer oder elektronische Tachymeter.

Das Aufziehen der Uhr

Die meisten Uhren laden sich durch die Energie, welche bei Ihren Bewegungen freigesetzt wird, auf. Doch nach längeren Tragepausen oder vor der ersten Inbetriebnahme reicht die Energie meist nicht mehr aus. Daher sollten Sie die Armbanduhr unbedingt aufziehen. Hierbei gilt es, etwas Fingerspitzengefühl mitzubringen. Denn Sie sollten die Uhr nicht überdrehen. Handelt es sich um eine Automatikuhr, droht die Gefahr des Überziehens nicht. Denn diese Modelle verfügen über eine Rutschkupplung im Inneren , welche das Überdrehen der Feder blockiert. Beim Aufziehen der Uhr bringen Sie zunächst die Krone in die Ausgangsposition. Nun drehen Sie das Rädchen circa 30 bis 40 Mal. Nun sollten Sie einen leichten Widerstand spüren, den Sie nicht übergehen.

Wasserdichtheit überprüfen

Sie haben eine Uhr erworben, die wasserdicht ist? In der Anleitung findet sich sicherlich eine genaue Angabe zur Wasserdichtheit. Diesen Wert sollten Sie unbedingt berücksichtigen, um eine Beschädigung des Innenlebens nicht zu riskieren. Je nach Modell können Sie die Uhren sogar beim Tauchen tragen, was vor allem für Wassersport-Fans anregend ist. Jedoch sollten Sie Ihre Uhr mindestens alle zwei Jahre zu einem Uhrenfachbetrieb bringen. Hier wird die Wasserdichtheit regelmäßig überprüft und eventuelle Reparaturen durchgeführt. Sollte Wasser durch einen Unfall in die Uhr gelangen, sollten Sie unverzüglich einen Uhrmacher, wie Thomas Wehmann aus Klötze , aufsuchen. Der Uhrmachermeister kann das Innenleben der Armbanduhr eventuell noch retten.

Den Service des Uhrmachers in Anspruch nehmen

So gut Sie sich auch um Ihre mechanische Armbanduhr kümmern, im Abstand von 5 Jahren sollte die Uhr bei einem Profi vorgestellt werden. Bei diesem Service wird eine Wartung durchgeführt, die aufgrund des erhöhten Abriebs der mechanischen Uhren nötig ist. Nach der vollständigen Zerlegung der Uhr, reinigt der Uhrmachermeister das Innenleben, ölt es und ersetzt defekte Bauteile. Anschließend erfolgten die Montage und das Einregulieren.

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