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Diese Dinge sollten beim privaten oder gewerblichen Nähen auf keinen Fall fehlen – von Stoffen bis Etiketten.

Wer gerne nähen will und hochwertige Kleidung gestalten möchte, braucht allerhand Zubehör. Auf diese Dinge sollte man beim Nähen auf keinen Fall verzichten, und zwar deshalb:

Dienstag, 05.01.2021, 09:30 Uhr aktualisiert: 05.01.2021, 10:33 Uhr
Mode: Diese Dinge sollten beim privaten oder gewerblichen Nähen auf keinen Fall fehlen – von Stoffen bis Etiketten.
Foto: by Alex Andrews on pexels.com

Was brauche ich zum Nähen?

Ein neues Hobby muss her? Wie wäre es mit dem Nähen. In den vergangenen Jahren hat sich darum ein regelrechter Hype entwickelt. Was noch vor weniger Zeit als altmodisch verschrien war, ist nun ein Ventil für Kreativität, Nachhaltigkeit und sinnvollem Zeitvertreib. Wer privat nähen möchte, kann mit einfachen Stoffen wir Jersey oder Baumwolle direkt loslegen. Möchte man allerdings seine Kinder benähen oder auch gewerblich die Nadel schwingen, sollte man sich vorab Gedanken, um die richtige Ausstattung machen. Sobald die Frage nach der passenden Nähmaschine geklärt wurde, geht es dann weiter mit der Wahl von Nadeln, Garnen und Accessoires.

Um ein eigenes Label erstellen zu können, braucht es beispielsweise nicht nur einen eigenen Stil, sondern auch Etiketten für die Kleidung. Nur so kann man Konfektionsgröße, Waschhinweise oder Klamotten Etiketten zum Anhängen gezielt an den Mann bringen. Wer also mit Label nähen möchte, sollte sich auch darüber Gedanken machen . Denn: Nur ein vernünftig ausgezeichnetes Kleidungsstück wird gerne gekauft.

Etiketten: Kleidung selbst gestalten

Wenn man selbst Kleidung nähen möchte, braucht man eine Reihe von Dingen, die einerseits die Arbeit erleichtern und andererseits auch dafür sorgen, dass das Ergebnis perfekt wird. Dazu sollten Beginner sich eine Auswahl an Stoffen zulegen. Neben Jersey, Baumwolle, Sweat oder French Terry darf dabei auf keinen Fall der Bündchen Stoff fehlen.

Stoffe, Bündchen und Nadeln

Für jeden Stoff gibt es spezielle Nadeln. Vor allem bei dehnbaren Stoffen wie Jersey oder Interlock sollte man sich eigene Nadeln zulegen. Ansonsten kann es passieren, dass der Stoff reißt oder die Nadel bricht. Feste Stoffe wie Jeans oder Leder müssen mit besonders robusten Nähnadeln bearbeitet werden.

Wer Zeit sparen will, sollte sich neben der normalen Nähmaschine mit allerhand flexiblen Stichen und Zierstichen eine Overlock Nähmaschine zulegen. Diese vernäht nicht nur die Stoffbahnen, sondern schneidet und vernäht auch gleich die Nähzugabe für ein sauberes, gleichmäßigen und anhaltendes Ergebnis. An den entsprechenden Stellen sollte man bereits beim Verarbeiten Etiketten für Kleidung zum Einnähen verwenden. Dann hat das fertige Kleidungsstück Hand und Fuß, kann verschenkt oder auch verkauft werden. Um schöne Etiketten für Kleidung zur Hand zu haben, empfiehlt es sich, diese online passend zum eigenen Label zu gestalten.

Accessoires und praktische Gegenstände

Für schöne Kleidung braucht man nicht nur eine gelungene Stoffauswahl und Klamotten Etiketten, sondern auch die richtigen Accessoires. Eine Grundausstattung an Knöpfen, Schleifen, Borten, Spitze oder Pailletten sollte also nicht fehlen. Für Jacken oder Taschen sollte man zudem immer einen Reißverschluss im Haus haben.

Doch noch wichtiger als diese Feinheiten sind Dinge, die zur Grundausstattung gehören. Neben Stoffen, Nadeln, Näh Etiketten und Maschine gehören dazu Kreidestifte, eine gute Stoffschere und ein korrektes Maßband.

Deshalb sollte ich nicht auf eigene Etiketten verzichten

Gewerblich oder privat – sobald man für andere als für sich selbst näht, sei es geschenkt oder zum Verkauf, sollten Kleidungsstücke immer mit der entsprechenden Größe ausgezeichnet sein. So kann der Beschenkte die Kleidung beispielsweise seinen Kindern zuordnen – nicht immer leicht, wenn mehrere Geschwister in einer Familie leben. Aber auch der Wiederverkaufswert auf dem Second Hand Markt nimmt damit zu.

Wer Etiketten erstellen und einnähen möchte, sollte deshalb auch immer auf Werbeetiketten zurückgreifen. Seine Nähkunst macht man damit durch eigene Labels bekannter. Gleichzeitig weiß der Beschenkte oder der Kunde sofort, wie er sein neues Kleidungsstück pflegen muss. Vor allem sensible Stoffe brauchen eine vernünftige Waschanleitung, denn was wäre ärgerlicher als ein eingelaufener Pullover?

Möchte man Etiketten für Kleidung selbst gestalten, sollte man sich zunächst überlegen, welche Art von Labels man überhaupt sucht: Hängeetiketten, Größenetiketten oder schön designte Werbeetiketten? Die Labels sind in verschiedenen Größen erhältlich und sollten im Vorrat angeschafft werden. So muss man nicht ständig neue Einnäher nachordern, sondern kann sich entspannt auf die eigene Kreativität konzentrieren.

Wann sind eigene Labels unverzichtbar

Näht man seinem Nachwuchs einen Strampler, braucht es vielleicht kein Label. Dennoch macht es mehr her, wenn das Kleidungsstück aussieht wie auf dem Geschäft. Solch eine Verwechslung ist für den Hersteller oft das beste Kompliment. Besonders wichtig sind Näh Etiketten aber bei pflegebedürftigen Stoffen wie Wollkwalk.

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