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Hundekuchen zur Belohnung: Wie sinnvoll ist das?

Nicht nur wir Menschen, auch der Hund mag gern eine Leckerei für zwischendurch. Im Unterschied zum Schokoriegel, den sich Zweibeiner als Zwischenmalzeit gönnen, sind Hundekuchen in der richtigen Menge eine sinnvolle Ergänzung zur ausgewogenen Ernährung. 

Dienstag, 23.02.2021, 09:05 Uhr aktualisiert: 23.02.2021, 09:09 Uhr
Tiere: Hundekuchen zur Belohnung: Wie sinnvoll ist das?
Foto: Photo by Marek Szturc on Unsplash

Hundeerziehung mit gesunden Snacks

Das Gute an den Snacks ist, dass sie dem besten Freund des Menschen schmecken und dass sie gleichzeitig der Gesundheit des Tieres dienen. So regen die Leckerlis die Kaumuskulatur an und schützen das Gebiss vor gefährlichem Zahnbelag. Außerdem lässt sich der Hundekuchen als Nahrungsergänzung einsetzen.

Mag der Vierbeiner zur Hauptmahlzeit beispielsweise keinen Fisch, lassen sich die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren mit einem Snack reichen. Diese wichtigen Substanzen fördern eine gesunde Haut und ein schönes Fell. Darüber hinaus besitzen Hundekuchen eine wichtige Funktion in der Hundeerziehung.

Sie lassen sich gut als Belohnung einsetzen, wenn der Hund einen Lernerfolg erzielt hat. Diese Geste gegenüber dem Vierbeiner stärkt die Beziehung zwischen Mensch und Tier .

Riesige Auswahl

Hundekuchen können auch selbst gebacken werden. Der Aufwand ist jedoch beachtlich und eigentlich besteht dafür auch keine Notwendigkeit, wie das üppige Angebot auf www.hunde-kausnacks.de/leckerchen/hundekekse-hundekuchen/ zeigt. Die leckeren Snacks werden aus besten Zutaten hergestellt.

Gute Produkte kommen ohne künstliche Zusatzstoffe aus, sind also aus rein natürlichen Zutaten. Es gibt vielfältige Variationen, weshalb es sinnvoll ist, die Vorlieben des Hundes zu erforschen. Am Ende soll die Belohnung dem Hund schmecken, damit er weiter motiviert lernt.

Übrigens, ein Unterschied zwischen Hundekeks und Hundekuchen ist nicht definiert. Welchen Begriff der Tierhalter verwenden möchte, bleibt ihm überlassen. Unterschiede gibt es jedoch beim Geschmack.

Fisch, Fleisch oder vielleicht Obst?

Die Auswahl an Keksen ist groß, sodass sich für jeden Hund das Richtige finden lässt. Neben zartem Fischfilet gibt es auch herzhafte Pansen oder saftiges Fleisch. Neben Pferde- oder Rinderfleisch gibt es auch Straußen- und Lammkekse, sogar Wild ist im Angebot.

Auch Hunde haben gelegentlich eine Allergie . Hier empfehlen sich weizenfreie Leckerlis. Ebenfalls für Allergiker unter den Vierbeinern sind glutenfreie Kuchen im Angebot. Selbst vegetarische oder vegane Kekse können dem Vierbeiner gegeben werden.

Neben Obst- gibt es auch Kräuterkekse, deren verschiedene Kräuter die Gesundheit des Tieres positiv beeinflussen lassen. Die veganen Leckereien eignen sich bei Futtermittelallergien und bei Unverträglichkeiten von tierischem Protein. Für das Training gibt es zahlreiche Trainingssnacks, die häufig auf pflanzlicher Grundlage basieren.

Die richtige Auswahl

Hunde sind so unterschiedlich wie wir Menschen. Hundekuchen sind auf die Vielfalt der Tiere abgestimmt. Eine untergeordnete Rolle spielen bei den Leckerlis meist die Größe oder das Alter des Vierbeiners.

Anders sieht es schon bei den Bestandteilen aus. Besonders beim Rohfett, sollte sich der Tierhalter bewusst sein, dass bei zu üppigen Zwischenmahlzeiten das Gleiche passiert wie beim Menschen: Der Hund nimmt zu .

Deshalb sollten die Leckereien in Maßen eingesetzt werden. Hat sich das Tier erst einmal daran gewöhnt, fällt es ihm schwer, darauf zu verzichten. Bei der Auswahl sollte auch der Härtegrad des Kekses eine Rolle spielen.

Ist die Härte gering, wird die Kaumuskulatur weniger trainiert und das Gebiss lässt sich nicht so gut von Zahnbelag befreien. Auf der anderen Seite sind Softsnacks häufig vegan und haben weniger Fett. Am Ende ist die richtige Dosierung entscheidend.

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