Do., 01.06.2017

Gartenmythen Muss man die Blätter der Tomaten entfernen?

Ungefähr einmal wöchentlich sollten einige Seitenblätter der Tomatenpflanze gekappt werden, damit sie ihre Energie in die Fruchtreife und nicht in das Blattwachstum steckt.

Ausgeizen. Dieses merkwürdige Wort ist wohl nur Hobbygärtnern ein Begriff. Sie verbinden damit einen Ratschlag. Es heißt, wer die jungen Blätter der Tomatenpflanze abschneidet, erhält eine bessere Ernte. Aber stimmt das eigentlich? Von dpa

Do., 01.06.2017

Effektvolle Lösung Sehr schnell zum grünen Garten: Gestalten mit Turbopflanzen

Der Balkan-Storchschnabel zählt zu den turboschnellen Begrünern im Garten.

Wenn die Wärme mal Einzug gehalten hat, soll bitte auch der Garten prächtig grün werden. Lücken im Beet sollen sich schnell schließen, alles muss erblühen. Und zwar zack, zack! Die Natur spielt da sogar mit - sie bietet ungeduldigen Gärtner so manche Turbopflanze. Von dpa


Mi., 31.05.2017

Für sattes Grün Neuer Rasen braucht 14 bis 25 Grad zum Wachsen

So sieht ein perfekter Rasen aus - saftig grün und dicht gewachsen.

Paradiesische Zeiten für Rasen-Samen: Zurzeit ist es wunderbar warm, und zwischendurch regnet es auch mal. Das sind die optimalen Bedingungen für eine schöne, grüne Grasfläche im Garten. Von dpa


Di., 30.05.2017

Tiefwurzler Schmetterlingsblütler verbessern den Gartenboden

Lupinen gehören zu den sogenannten Schmetterlingsblütlern. Ihre Wurzeln können den Boden lockern und ihn mit Stickstoff anreichern.

Lupinen, Sommer-Wicken oder Inkarnat-Klee haben Eines gemeinsam: sie gelten als Tiefwurzler. Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sie sich hervorragend für ein Blumenbeet. Selbst wenn sie irgenddwann zerfallen, tun sie den nachfolgenden Pflanzen etwas Gutes. Von dpa


Mo., 29.05.2017

Richtige Standortwahl Bohnenkraut braucht warmen Platz in der Sonne

Das Bohnenkraut hat eine würzig-pfeffrige Note. Es bildet schmale Blätter und wird etwa 40 Zentimeter hoch.

Bohnenkraut gehört in einen Kräutergarten. Besonders gut wächst die Pflanze am richtigen Standort. Bei der Ernte sollten Hobbygärtner und Köche den richtigen Zeitpunkt abpassen. Von dpa


Fr., 26.05.2017

Storchschnabel, Rosen, Malven Diese Gartenpflanzen eignen sich für Allergiker

Der Balkan-Storchschnabel zählt zu den allergikerfreundlichen Stauden.

Für Allergiker beginnt im Frühling die unschöne Zeit. Die Nase kribbelt und die Augen tränen. Daher lohnt es sich zu wissen, welche Pflanzen Allergiker meiden sollten und welche ihnen wohlgesonnen sind. Von dpa


Fr., 26.05.2017

Verschwendung stoppen Aus Lebensmittelresten wird Brotbier

Dominic Meyerhans braut Bier aus Brot. Es kommt aus den Restbeständen von Bäckereien.

Es gibt viele Gründe zum Biertrinken: Durst löschen, mit Freunden anstoßen, gesellig werden. In der Schweiz kommt noch einer hinzu: die Welt verbessern. Ein Trend, der auch hierzulande in Schwung kommt. Von dpa


Do., 25.05.2017

Gartenmythen erklärt Hilft Bier gegen die Schneckenplage?

Sie kommen selten alleine: Schnecken können den Sommer über zur Plage im Garten werden.

Fallen Schnecken über Blumen und Gemüsepflanzen her, bleibt von ihren Blättern oft nicht viel übrig. Um das zu verhindern, greifen einige Hobbygärtner zu diversen Mitteln. Auch Bier gehört dazu. Doch kann es die Schädlinge wirklich vertreiben? Von dpa


Do., 25.05.2017

Äußerst robust und frosthart Preiselbeere braucht sauren, humusreichen Boden

Die Preiselbeere ist eine robuste Pflanze, die sich gut als Bodendecker eignet.

Die Preiselbeere ist ein genügsamer Bodendecker, der gut mit anderen Gehölzen, die auf sauren Böden wachsen, klarkommt. Schon ab Mitte Juni zeigen sich erste kleine Beerenfrüchte. Von dpa


Do., 25.05.2017

Vorsicht Eindringling! Was der Japan-Knöterich im Garten anrichtet

Der Japanische Staudenknöterich wurde einst als Zierpflanze mit filigraner Blüte bewusst in unseren Gärten eingeführt.

Mein Haus, mein Garten, mein Reich: Hobbygärtner kümmert erstmal nur das, was auf ihrem Grundstück wächst. So manche Pflanze aber gefährdet durch ihre Verbreitung die Natur. Der Japan-Knöterich ist ein Beispiel. Gartenbesitzer sollten ihn daher bekämpfen statt kaufen. Von dpa


Mi., 24.05.2017

Rechtzeitig ernten Schnittlauch bevorzugt feuchten Boden im Gemüsebeet

Schnittlauch lässt sich ab dem Frühjahr in humus- und nährstoffreiche, feuchte Böden aussäen oder auspflanzen. Oder er wird im Topf in die Küche gestellt.

Schnittlauch sorgt für einen erfrischenden Geschmack. Besonders für Salate aber auch in Verbindung mit Ei ist eine Zubereitung zu empfehlen. Für das Anpflanzen sollte man einige Dinge, wie den richtigen Standort und die rechtzeitige Ernte, beachten. Von dpa


Di., 23.05.2017

Pflanzen gut versorgt Test: Diese Bewässerungssysteme helfen wirklich im Urlaub

Bewässerungssysteme helfen, dass Pflanzen in der Urlaubszeit nicht austrocknen. Die Stiftung Warenstest hat 16 Systeme getestet: «Bördy XL Water Reserve» von Scheurich war der Testsieger unter den Modellen für Zimmerpflanzen mit kleinem Tank.

Die Blumen in der Urlaubszeit gießen: Wer seine Nachbarn nicht bitten kann oder will, muss sich auf Bewässerungssysteme verlassen. Im Idealfall übernehmen sie die Wasserversorgung der Pflanzen. Die Stiftung Warentest hat 16 Systeme untersucht - viele waren «gut». Von dpa


Di., 23.05.2017

Trick für Hobbygärtner Mit Stauden kahle Stellen in Hecken begrünen

Einige Staudenarten eignen sich gut zum Kaschieren von kahlen Stellen in Hecken - wenn ausreichend Platz vor dem Gehölz vorhanden ist.

Die Hecke ist endlich hoch genug, um die neugierigen Blicke der Passanten und Nachbarn abzuhalten, doch dann wird sie unten herum kahl? Mit ein paar Stauden lässt sich dieses Problem lösen. Von dpa


Mo., 22.05.2017

Topf abtrocknen lassen Orchideen für zehn Minuten in Wasserbad mit Dünger stellen

Topf abtrocknen lassen : Orchideen für zehn Minuten in Wasserbad mit Dünger stellen

Orchideen sind ein Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Um die Pflanzen richtig zu versorgen, sollte man bei der Bewässerung eine besondere Methode anwenden, raten Züchter. Von dpa


Fr., 19.05.2017

Maßnahmen gegen Maden Netze über Kohl schützen vor Schädlingen

Die Kohlpflanzen im Gemüsebeet haben einen Feind: Die Maden der Kohlfliege fressen die Wurzeln und verhindern, dass ein Kohl prächtig heranwächst.

Hobbygärtner sollten sich die Kohlpflanzen in ihrem Gemüsebeet genau anschauen: Machen sie bei warmem Wetter schlapp? Werden sie bleigrau? Dann waren die Maden der Kohlfliege am Werk. Ende Mai ist der erste Befall vorbei. Reagieren sollte man dennoch. Von dpa


Fr., 19.05.2017

Umweltschützer klären auf Warum Gärtnern ohne Torf so wichtig ist

Viele Blumenerden enthalten Torf. Es gibt aber für Balkon- und Beetpflanzen auch torffreie Erden im Handel.

Blumenerde ist eines der Produkte, die man kauft, ohne sich vorher groß zu informieren. Was soll an Erde schon schlecht sein für den Garten? Aber viele Substrate enthalten Torf, dessen Abbau Umwelt und Klima schädigt. Die Alternativen muss man aber auch abwägen. Von dpa


Do., 18.05.2017

Die Blüte verlängern Sollte der Gärtner verwelkte Blüten immer entfernen?

Für eine zweite Blüte ist es ratsam, die welken Blütenstände abzuschneiden. Doch das kann viel Arbeit in einem großen Garten machen, und unbedingt notwendig ist es nicht.

Gerade bei Pflanzen mit ausgeprägter Blütenbildung kann das entfernen verwelkter Blüten sehr lästig sein. Doch ist diese Arbeit überhaupt erforderlich? Eine Expertin der Königlichen Gartenakademie in Berlin klärt auf. Von dpa


Do., 18.05.2017

Purpurfarbene Blütenbälle Allium wirkt im Staudenbeet am besten

Der Zierlauch bildet im Frühjahr purpurfarbene Blütenbällen aus, die auf hohen Stängeln über dem Beet sitzen.

Die kugelförmigen Blüten des Zierlauchs sind ein wahrer Blickfang im Staudenbeet. Doch andere Teile der Pflanze sollte man dann besser verstecken. Warum und wie das geht, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde. Von dpa


Do., 18.05.2017

Mehr als Kraut und Rüben Bauerngärten bedienen die neue Landlust

Ländliches Ambiente, eine hohe Blütenfülle und auf den ersten Blick wenig Ordnung: Das macht einen Bauerngarten so reizvoll.

Schön, farbenfroh, tierreich und sogar nützlich: Der Bauerngarten ist für viele das Sinnbild eines perfekten Gartens. Das Arrangement mit ländlichem Flair folgt eigentlich keinen Gestaltungsregeln, aber nach Kraut und Rüben soll es auch nicht aussehen. Von dpa


Mi., 17.05.2017

Streit am Gartenzaun Wie Nachbarn Auseinandersetzungen vermeiden

Hängt der Ast eines Apfelbaumes über den Gartenzaun, dürfen Nachbarn die Früchte nicht einfach pflücken.

Manchmal markiert der Gartenzaun nicht nur die Grundstücksgrenze, sondern auch eine Streitlinie. Mitunter tragen Nachbarn dort lautstarke Wortgefechte aus. Damit es nicht so weit kommt, sollten Nachbarn wissen, wo rechtliche und persönliche Grenzen liegen. Von dpa


Mi., 17.05.2017

Kompost, Hornspäne und Dünger Rhododendrondünger ins Pflanzloch der Hortensie geben

Die Hortensie wird möglichst in saure Böden gesetzt - oder man gibt Rhododendrondünger ins Pflanzloch.

Hortensien sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein bisschen anspruchsvoll. Vor allem der Boden sollte die richtigen Eigenschaften haben. Ein paar Tipps zur Bepflanzung. Von dpa


Di., 16.05.2017

Lange Freude Neu gekaufte Kräuter in deutlich größeren Topf setzen

Wer Kräuter im Topf länger kultivieren möchte, muss sie bald nach dem Kauf in einen größeren Topf setzen. Sonst haben die Pflänzchen nicht genug Raum zum Weiterwachsen.

Viele kennen es: Man kauft frische Minze oder Basilikum im Topf und nach wenigen Tagen gehen die Kräuter ein. Dabei ist es ganz einfach, sich die Pflanzen lange zu erhalten. Von dpa


Mo., 15.05.2017

Gärtner-Wissen Buchsbaumblattfloh hinterlässt weiße Wachsfäden

Manchmal wird der Buchsbaum vom Buchsbaumblattfloh befallen. Dann hilft schon ein leichter Rückschnitt.

Der Buchsbaum gehört zu den beliebtesten Gehölzen im Garten. Wenn sich kurz nach dem Austrieb weiße Fäden an den Blättern zeigen, könnte es sich um die Larven des Buchsbaumblattflohs handeln. Doch der Schädling lässt sich einfach vertreiben. Von dpa


Fr., 12.05.2017

Neuer Trend So stellen Guerilla- und Hobbygärtner Samenbomben selbst her

Die kleinen Samenbomben umgibt eine Mischung aus Ton- und Blumenerde.

Die Nachbarn von Brachflächen und nicht bepflanzten Grünstreifen verschönern immer häufiger diese Flächen - «Guerilla Gardening» nennt sich das dann. Rechtlich erlaubt ist das zwar nicht immer. Ihre blühende Waffe lässt sich aber auch im Garten nutzen: die Samenbombe. Von dpa


Fr., 12.05.2017

Auch Fairtrade-Ware betroffen «Öko-Test»: Viele Rosensträuße mit Pestiziden belastet

Auf den Rosen-Plantagen in Afrika werden oft massiv Spritzgifte gegen Insekten und Pilze eingesetzt. Die Zeitschrift «Öko-Test» fand Rückstände davon in Sträußen im deutschen Handel.

Befriedigend ist das beste Testurteil: Die Zeitschrift «Öko-Test» hat Rosensträuße aus Super- und Baumärkten sowie dem Onlinehandel auf Pestizide untersucht. Das Ergebnis ist verheerend. Denn die Plantagen liegen oft in Ostafrika, wo es andere Gesetze zum Chemieeinsatz gibt. Von dpa


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