Wohnen
Jetzt noch in Immobilien investieren? Das rät die DEGAG Deutsche Grundbesitz AG!

Nach wie vor herrscht akute Wohnungsnot in Deutschland, die verschiedene Gründe hat. Neben dem allgemeinen Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung und niedrige Sterblichkeitsraten ist hier vor allem die Tatsache entscheidend, dass es deutlich mehr Singlehaushalte gibt, als das noch vor zwei Jahrzehnten der Fall war.

Mittwoch, 09.12.2020, 09:24 Uhr aktualisiert: 09.12.2020, 09:40 Uhr
Wohnen: Jetzt noch in Immobilien investieren? Das rät die DEGAG Deutsche Grundbesitz AG!
Foto: Photo by Brandon Griggs on Unsplash

Erschwinglicher Wohnraum wird damit zunehmend zur Mangelware und eine zu große Nachfrage trifft auf ein zu geringes Angebot. Die logische Folge sind hohe Quadratmeterpreise, allen voran in den gefragten Wirtschaftsstandorten und Metropolregionen. Immer mehr Menschen sehen sich dadurch gezwungen, von gut gelegenen Stadtwohnungen in die günstigeren Randbezirke zu ziehen und auf so manche Annehmlichkeit zu verzichten, um sich die Miete leisten zu können. 

Dieser Trend hat sich im Jahr 2020 noch verstärkt, da die Wirtschaft allgemein in einer rezessiven Phase steckt. Immerhin: Dank Home-Office und Internet-Käufen spielen eine zentrale Lage und die Verkehrsanbindung eine zunehmend untergeordnete Rolle.

Genau in diesem Wohnungsmarkt der Zukunft sieht auch die DEGAG Deutsche Grundbesitz AG das größte Potenzial und investiert soviel Geld wie kein anderes Unternehmen in Wohnanlagen, die den neuen Anforderungen gerecht werden aber dennoch bezahlbar bleiben, wie auf degag-wohnen.de dargestellt. Wie sehen die Immobilienprofis den Markt und was raten sie privaten Anlegern? 

Wie reagiert die DEGAG auf die aktuelle Situation?

Es ist Fakt, dass lange nicht so viele Neubauten entstehen, wie wir in Deutschland eigentlich bräuchten um dem Wohnungsnotstand ein Ende zu bereiten. Dafür stehen allerdings gleichzeitig Wohnkomplexe in Randlage oder kleinen Vororten leer oder sind aufgrund schlechter Ausstattung und mangelnder Instandhaltung sehr unattraktiv geworden. Gerade diesen Objekten widmet sich die DEGAG vermehrt und lässt genau dort Quartiere entstehen, welche die Bedürfnisse der Bewohner optimal abdecken und dabei gleichzeitig für eine Aufwertung des Stadtbildes sorgen.

Das Ganze geht so vonstatten, dass zum einen umfangreiche Sanierungs-, Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen stattfinden, um einen guten Wohnstandard zu schaffen, der sowohl für Senioren als auch junge Familien attraktiv ist. Zum anderen legt man bei der Wahl der Immobilie auch viel Wert auf eine funktionierende Infrastruktur, sprich das Vorhandensein von Läden des täglichen Bedarfs, Spielplätzen, etc.

Diese Punkte sind unabdingbar, um sich vor Ort versorgen zu können und wohl zu fühlen. Umfangreiche Grünflächen sowie Freizeitmöglichkeiten ergänzen die Pläne für eine erfolgreiche Revitalisierung des  Quartiers.

Die Immobilienprojekte haben dabei eine nachhaltige Ausrichtung. Anstatt leerstehende Flächen neu zu bebauen wird bereits vorhandener Wohnraum vor dem Verfall geschützt und umfassend hergerichtet. Man bemüht sich außerdem darum, die bereits ansässigen Anwohner bestens zu integrieren und das Wir-Gefühl unter den Nachbarn zu fördern.

Das gibt vielen Geringverdienern die Chance, doch in einem ansprechenden Umfeld leben zu können, anstatt aus Geldnot gar auf renovierungsbedürftige Unterkünfte ausweichen zu müssen.

Welche Entwicklungen charakterisieren den Immobilienmarkt?

Während so manche Branchen extrem gebeutelt wurden und weiterhin immense Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, konnte sich der Wohnimmobilienmarkt entgegen aller im Frühjahr 2020 getroffenen Prognosen doch recht stabil durch das Jahr manövrieren. Der angenommene Wirtschaftseinbruch wurde größtenteils abgefangen, während die Preise sogar weiter anstiegen .

Große Wohnbaufirmen sind also im Allgemeinen nicht schlecht weggekommen, allerdings hat sich unter Privatanlegern eine starke Unsicherheit breit gemacht. Hier zeigt sich sowohl ein verhaltenes Interesse an Immobilieninvestments als auch eine sehr geringe Handelsbereitschaft.

Potenzielle Käufer und Verkäufer von privatem Wohneigentum scheinen gleichermaßen in abwartender Haltung zu verharren. Zunächst einmal haben strenge Kontaktbeschränkungen in diesem Jahr persönliche Gespräche und Besichtigungen eine gute Zeit völlig unmöglich gemacht. 

Doch wie es scheint, wirkt sich auch die vorherrschende Zukunftsangst sehr negativ auf potenzielle Käufer aus, die ihre persönliche Lage nicht noch mit einem zusätzlichen Schuldenberg belasten möchten. Dabei sind die Kreditbedingungen bei den aktuell minimalen Zinsen so günstig wie nie.

Wo liegen die Chancen für Investoren?

Die Gelegenheit scheint aber gekommen zu sein, auch als Anleger zu profitieren. Es muss schließlich nicht direkt ein eigener Hauskauf sein. Sie können sich auch anteilig am Erwerb eines Objektes beteiligen. Attraktive Bauprojekte gibt es ebenfalls zuhauf, unter anderem in Form von Crowd-Investments, bei denen Sie als Geldgeber nach Fertigstellung ebenfalls anteilig am Gewinn beteiligt werden können. Auch über Immobilienfonds und -aktien sollte man in jedem Fall nachdenken.

Wenn Sie Ihr Geld für sich arbeiten lassen möchten, kommt auch die DEGAG Gruppe selbst als zuverlässiger Partner in Frage, dessen Wohnbestand in vornehmlich Nord- und Westdeutschland sich inzwischen auf etwa 450 Millionen Euro beläuft. An der wirtschaftlichen Wertsteigerung ihrer Wohnanlagen können sich Anleger mit einer festverzinsten Vermögensanlage beteiligen, die mit nur 5 Jahren Mindestlaufzeit wesentlich lukrativer ist als jedes Tagesgeldkonto der Hausbank.

Die Zeit ist aber nicht nur gut für Personen, die erstmals eine Immobilie kaufen möchten. Auch Anleger, die auf der Suche nach einem neuen Objekt sind, können mit dem Verkauf ihres alten Hauses die nötige Grundlage schaffen, um finanziellen Spielraum zu haben. Das so freigesetzte Kapital kann als Eigenmittel für eine neue Immobile genutzt werden. Entscheidend für den Verkauf ist, schon im Vorfeld das Beste aus der Immobilie herauszuholen und wo nur immer möglich deren Mehrwert herauszustellen.

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