Bekenntnis
Jada Pinkett Smith über ihre frühere Porno-Sucht

Die Schauspielerin scheut sich nicht, über die innere Leere zu sprechen, die sie empfand, als sie noch Single war. Pornos seien nicht das probate Mittel, damit umzugehen, meint sie.

Dienstag, 21.05.2019, 09:35 Uhr
Jada Pinkett Smith spricht über Pornografie und innere Leere.
Jada Pinkett Smith spricht über Pornografie und innere Leere. Foto: Javier Rojas

Los Angeles (dpa) - Vor ihrer Beziehung mit dem Schauspieler Will Smith schaute Jada Pinkett Smith («Matrix Reloaded») nach eigenen Angaben exzessiv Pornos.

«Ich hatte eine ungesunde Beziehung zu Pornografie in einer Zeit, als ich versuchte, abstinent zu sein», sagte die 47-Jährige in der Facebook-Talkshow «Red Table Talk». «Du denkst, du würdest eine Leere in dir füllen. Doch das stimmt nicht.» Zur Zeit ihrer Porno-Sucht sei sie Single gewesen, sagte sie in Aufnahmen vor der Sendung. Thema der Show war, ob Pornografie Beziehungen zerstört.

Jada Pinkett Smith und Will Smith sind seit 1997 verheiratet. Sie haben zwei Kinder, Sohn Jaden (20) und Tochter Willow (18).

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