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Rettungskräfte beteiligen sich an Kampagne

Respekt und Anerkennung gefordert

Billerbeck (sdi). Es soll ein Zeichen sein. Die Billerbecker Rettungskräfte – das sind die Freiwillige Feuerwehr sowie die beiden Ortsvereine des Deutsche Roten Kreuzes (DRK) und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) – haben ein Banner am Feuerwehrgerätehaus angebracht. Sie beteiligen sich an der NRW-weiten Imagekampagne mit dem Slogan „Wer kommt, wenn nichts mehr geht? – Wenn nicht wir, wer dann?“, mit der eine Lanze für den Katastrophenschutz gebrochen und auf das ehrenamtliche Engagement aufmerksam gemacht werden soll.

Stephanie Sieme

Beteiligen sich an der NRW-weiten Imagekampagne „Wer kommt, wenn nichts mehr geht? – Wenn nicht wir, wer dann?“: die Billerbecker Rettungskräfte – hier mit Bürgermeisterin Marion Dirks (l.). Foto: Stephanie Sieme

Immer mehr Rettungskräfte würden angepöbelt oder bei ihrer Arbeit behindert, so Bürgermeisterin Marion Dirks, die die Imagekampagne mit unterstützt. „Wir sind stolz auf unsere Helferinnen und Helfer und erwarten von anderen Menschen Respekt, Anerkennung und Unterstützung. Das fordern wir ein“, betont die Bürgermeisterin.

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