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Publikum vom Chor „cantamus dresden“ begeistert

„Ave maris stella“ berührte die Seele

Coesfeld. Quer durch nahezu alle Epochen der Musikgeschichte ging es beim Konzert des Kammerchores „cantamus Dresden“ in der Lambertikirche. In der Renaissance fing man mit dem Kyrie von Govanni Perluigi da Palestrina an. Schon hier überzeugte der Chor mit absoluter Stimmreinheit und ausgeglichener Stimmenbesetzung.

Manfred van Os

Beim Gloria und dem folgenden Benedictus vom selben Komponisten konnte man ins Schwärmen kommen. Es fiel einmal auf, dass die zahlenmäßige Besetzung mit Männern und Frauen fast gleich ist, was sich natürlich äußerst positiv im Gesamtklang auswirkte.

Ausführlicher Bericht in unserer Printausgabe am Montag

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