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Die kleine Lou ist das Neujahrsbaby 2022

Ein glücklicher Start in das neue Jahr

Coesfeld

Das neue Jahr war gerade einmal ein paar Stunden alt, da erblickte das erste Kind in den Christopherus-Kliniken in Coesfeld das Licht der Welt. Um exakt 4.04 Uhr wurde die kleine Lou geboren – sie ist damit das Neujahrsbaby 2021. „Wir können gerade alle ein bisschen Hoffnung für ein besseres 2022 gebrauchen und für uns hätte es keinen schöneren und hoffnungsvolleren Beginn für das neue Jahr geben können, als die Geburt unserer Tochter Lou“, ist die Freude bei ihrer Mutter, die ebenso wie der Vater nicht namentlich genannt werden will, riesig. Sie kam am letzten Tag des Jahres um 17 Uhr in die Aufnahme, knapp elf Stunden später war das Glück mit der Geburt ihres ersten Kindes perfekt.

Von Leon Eggemann

Das Neujahrsbaby 2022: Um genau 4.04 Uhr hat die kleine Lou am 1. Januar das Licht der Welt erblickt. Sie bringt 3500 Gramm auf die Waage und misst 51 Zentimeter. Foto: Foto: Christopherus-Kliniken

3500 Gramm bringt ihre Tochter auf die Waage, sie misst 51 Zentimeter, der Kopfumfang beträgt 35,5 Zentimeter. „Alle sind wohlauf“, wie Dr. med. Klaus-Dieter Jaspers, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtenhilfe an den Christopherus-Kliniken am Standort Coesfeld, betont.

Ohnehin hatten er und das Kreissaal-Team im Zuge des Feiertagswochenendes alle Hände voll zu tun. „Vier Kinder wurden an Neujahr geboren“, wie er verrät. Der Silvester-Tag dagegen war um einiges unruhiger. „Hier können wir ganze neun Geburten vorweisen“, schildert der Chefarzt. Damit befinde man sich im Vergleich zu anderen Wochenende ein wenig unter dem Durchschnitt. So werden pro Tag etwa sieben Geburten gezählt.

Zumal das Kreissaal-Team besonders an den Feiertagen wie Weihnachten oder eben Neujahr feststellt, dass einige schwangere Frauen versuchen, „noch bis nach den Feiertagen durchzuhalten“, wie es Dr. Jaspers formuliert. „Wenn also wirklich hochschwangere Frauen bei uns an diesen Tagen eingeliefert werden, dann kann die Geburt wirklich nicht mehr nach hinten verzögert werden“, schmunzelt er.

Zum bereits 23. Mal verbrachte Dr. Jaspers den Jahreswechsel in der Klinik. Ganz im Gegensatz zu den Eltern der kleinen Lou. Diese dürften ab jetzt wohl jedes zukünftige Neujahr mit einer ganz besonderen Erinnerung verbinden.

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