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Puppen- und Spielzeugmuseum öffnet am Sonntag erstmals nach der Renovierungspause

Historische Malerei wieder hergestellt

Coesfeld

Nach erfolgreicher Restaurationsarbeit öffnet jetzt das Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld wieder seine Türen. Die historische Wand- und Deckenmalerei im Museum hatte Risse bekommen und der Putz begann abzubröckeln. Um den Schaden gering zu halten, wurde die Schließung wegen der Pandemie genutzt und von der Stadtverwaltung eine Restaurationsfirma aus dem Kreis Steinfurt mit den Arbeiten beauftragt. Eine Künstlerin aus Münster stellte dann die vorher kopierten Wand- und Deckenmalereien originalgetreu wieder her.

Nach der Restaurierung der historischen Wand- und Deckenmalerei zeigt sich die Dauerausstellung des Puppen- und Spielzeugmuseum in neuem Glanz. Foto:

Die Vitrinen, die zuvor ausgeräumt und entfernt werden mussten, stehen inzwischen gereinigt und eingerichtet wieder an ihrem Platz.

Ab kommenden Sonntag können die Besucher wieder in alte Zeiten eintauchen und die Ausstellung der historischen Puppenstuben und Puppen, der Blechspielzeuge und Dampfmaschinen sowie die Sonderausstellung mit den legendären Streichholzschiffen des Gerald Hemsing ansehen.

Das Puppen- und Spielzeugmuseum Coesfeld, Walkenbrückenstraße 25, ist jeweils am Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14.30 Uhr - 17.30 Uhr geöffnet. Eintritt wird nicht erhoben, eine freiwillige Spende ist erwünscht. Die wegen der Pandemie einzuhaltenden Vorschriften sind selbstverständlich auch weiterhin zu berücksichtigen.

7 Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten sind ebenfalls ab sofort wieder möglich (drei Euro pro Person, insgesamt mindestens 30 Euro) Diese werden vereinbart unter Telefon 02541 70912. | www.puppenmuseum- coesfeld.de

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