1. www.azonline.de
  2. >
  3. Lokales
  4. >
  5. Rosendahl
  6. >
  7. Auf dem „Sahnestück“ darf geradelt werden

  8. >

Radweg zwischen Osterwick und Holtwick freigegeben

Auf dem „Sahnestück“ darf geradelt werden

Osterwick

Während des Pressegesprächs auf dem frisch sanierten Radweg zwischen Holtwick und Osterwick entlang der L 571 müssen die Beteiligten mehrmals zur Seite treten – und Platz für Fahrradfahrer machen. Darüber freuen sich die Vertreter von Straßen.NRW sowie Bürgermeister Christoph Gottheil und Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, „schließlich war die Sanierung dieses Weges die größte Radwegmaßnahme in diesem Jahr“, merkt Manfred Ransmann, Niederlassungsleiter Straßen.NRW Münsterland, an.

Von Leon Seyock

Gaben den offiziellen Startschuss fürs Radeln zwischen Osterwick und Holtwick: (von links) Martin Büchter (Bauleiter Straßen.NRW), Kreisdirektor Dr. Linus Tepe, Bürgermeister Christoph Gottheil, Manfred Ransmann (Niederlassungsleiter Straßen.NRW Münsterland). Foto: Foto: Leon Seyock

Der vorherige Radweg sei zu schmal und durch die Wurzeln der Bäume zu uneben gewesen, „auch die Fahrbahn war schon veraltet“, berichtet Martin Büchter als Bauleiter. Über rund vier Monate wurde der rund fünf Kilometer lange Radweg entlang der Landesstraße instand gesetzt, der bereits vor der offiziellen Freigabe gut genutzt worden sei.

Die Freude und Dankbarkeit über den Abschluss der Sanierung ist jedenfalls auf allen Seiten groß. Von einem „Sahnestück“ sprach Bürgermeister Gottheil, der selbst den Radweg regelmäßig auf dem Weg zu Arbeit passiere. Nicht nur Radfahrer, sondern auch Inlinerfahrer konnte er bereits beobachten, die ihrem Sport auf dem neuen und glatten Asphalt nachgingen. „Das ist ein schönes Zeichen. Die Arbeiten sind sehr stringent gelaufen“, blickt Gottheil auf die vergangenen Wochen zurück. Nur kleine Restarbeiten seien es, die noch ausgeführt werden müssten.

Dass Straßen.NRW „einen deutlichen Schwerpunkt in der Radwegesanierung“ gesetzt hat, wie Ransmann bekräftigt, begrüßt Kreisdirektor Tepe: „Das ist ein gutes Signal an den Radverkehr und wir freuen uns, dass das Land vermehrt das Fahrrad in den Fokus nimmt.“

Startseite