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Haupt- und Finanzaussschuss beschäftigt sich mit Streaming der Ratsarbeit im Internet

Mehrheit gegen Live-Übertragung

Rosendahl. Weit auseinander gingen die Meinungen bei der Diskussion, ob die kommunale Ratsarbeit zukünftig per Live-Übertragung im Internet zu sehen sein soll. Während vor allem die SPD-Fraktion, die entsprechenden Antrag stellte, aktiv das Ziel weiterverfolgen wollte, kündigten andere Ausschussmitglieder bereits an, mit der Übertragung des Bildes und Tones seiner Person nicht einverstanden zu sein. Die Wählerinitiative Rosendahl (WIR) reichte einen Gegenantrag ein, dieses Vorhaben nicht weiterzuverfolgen und fand mit acht Ja-Stimmen und zwei Nein-Stimmen aus den Reihen der SPD und CDU sowie einer Enthaltung des Bürgermeisters eine Mehrheit.

Leon Seyock

Ob die Ratsarbeit zukünftig per Live-Stream im Internet übertragen wird, stand jetzt zur Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss. Die Mehrheit hat sich dagegen ausgesprochen. Das Thema kommt noch einmal in der Ratssitzung am Donnerstag (25. 2.) auf den Tisch. Foto: Leon Eggemann
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