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Bläserhutabzeichen überreicht

Jagdhorn-Prüfung: 13-Jähriger war der Beste

Kreis Coesfeld

Auch in diesem Jahr bot die Kreisjägerschaft die Prüfung zum Bläserhutabzeichen – die sogenannte Gesellenprüfung der Jagdhornbläser auf dem Fürst-Pless-Jagdhorn – an. Um das Bläserhutabzeichen zu erlangen, müssen fünf verschiedene Signale einzeln und frei so vorgetragen werden, dass sie erkennbar sind. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn der Bläser die geforderten Signale in einer für den Jagdbetrieb ausreichenden Wiedergabe beherrscht.

Die erfolgreichen Jagdhornbläser. Mit Abstand die besten Prüfungsergebnisse hatte der 13-jährige Max Dieninghoff (l.) aus Coesfeld.

Von den angetretenen 12 Teilnehmern aus dem Kreis Coesfeld bestanden neun die Prüfung. Die Prüfungskommission überreichte ihnen die Urkunden und Bläserhutabzeichen.

In der Aula des Gymnasiums Canisianum in Lüdinghausen fand unter der Organisation des Corpsleiters der Jagdhornbläser im Hegering Lüdinghausen-Seppenrade, Paul Hohenlöchter, wieder eine Prüfung zum Erwerb des Bläserhutabzeichens statt. Der jüngste erfolgreiche Teilnehmer mit 13 Jahren war mit Abstand der beste Prüfling, so das Urteil der Prüfer: Max Dieninghoff aus Coesfeld. Bestanden haben anstonsten: Benedikt Terbille aus Havixbeck, Andreqas Rahmann, Luis Cramer, Daniel Wies, Klaus Gerdes, Stephan Paß (alle Coesfeld, Heinz Frenking (Lüdinghausen) und Frank Eichstaedt (Haltern).

Die dreiköpfige Prüfungskommission setzte sich zusammen aus Reinhard Elsbecker, Organisator der Prüfung aus der Kreisjägerschaft Coesfeld, und Hella von Lützau, Kreisjägerschaft Münster, beide zuständig für das jagdliche Brauchtum der jeweiligen Kreisjägerschaften, sowie Claus Zobel, Vorsitzender der Jagdhornbläser Ascheberg.

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