Bewerbung um Fördergelder

Gymnasium hofft auf „Virtual Reality Lab“

Senden

Das Sendener Joseph-Haydn-Gymnasium will Trend des Digitalzeitalters schulisch nutzen. Dafür ist das JHG auch auf die Unterstützung der Eltern angewiesen.

wn

Ein Unterrichtsprojekt im evangelischen Religionsunterricht einer 9. Klasse beschäftigte sich im vergangenen Jahr bereits mit programmierter Augmented Reality. Foto: Joseph-Haydn-Gymnasium

„Extended Reality“, also „erweiterte Realität“, ist zunehmend ein Teil der Alltagskultur von Schülerinnen und Schülern. „Das Joseph-Haydn-Gymnasium möchte sie in diese aufregende Welt begleiten“, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule. Sie möchte das enorme Potenzial von Augmented, Mixed und Virtual Reality für Schule nutzbar machen.

Bereits im vergangenen Jahr gab es erste Projekte hierzu, zum Beispiel programmierte Augmented Reality im evangelischen Religionsunterricht der Jahrgangsstufe neun unter der Leitung von Bianca Gouterney. Sie und ihr Kollege Klaus Brenken haben sich in diesem Bereich fortgebildet und planen, ein „Extended Reality Lab“, also ein „Labor“ für erweiterte Realität, am Gymnasium zu etablieren.

Aktuell bemühe sich die Schule um Fördergelder, um Geräte und Lizenzen für Virtual Reality anzuschaffen, berichtet die Schule. Hierbei hofft sie auf möglichst viele Unterstützer aus der Gemeinde Senden, denn es zähle, wer die meisten Stimmen erhalten habe.

Im Internet gibt es Informationen zu dem Projekt. Nutzer können dort zudem bis zum 20. Mai abstimmen. Bis zu drei Stimmen könne man für das Projekt abgeben, teilt die Schule weiter mit. Der Wettbewerb, der von der Sparda-Bank ausgerichtet wird, vergibt Geldpreise im Gesamtwert von 400 000 Euro für Projekte im Bereich der Digitalisierung.

Unter folgendem Link sind die Informationen zu dem Projekt und die Möglichkeit der Stimmabgabe erreichbar: www.spardaspendenwahl.de/profile/joseph-haydn-gymnaisum-senden/

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