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Josef Uphoff auf „Stippvisite“

Besuch im Josephs-Hospital

Sassenberg

Gut vorbereitet und mit vielen Fragen im Gepäck besuchte Bürgermeister Josef Uphoff kürzlich das Josephs-Hospital in Warendorf. Uphoffs Zusammenfassung von seinem Eindruck war deutlich: „Zukunftsweisend“ , nannte er die Entwicklung des Krankenhauses, das auch für Sassenberg eine hohe Bedeutung habe.

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Besuch aus der Hesselstadt (v.l.): JHW-Vorstand Michael von Helden, Bürgermeister Josef Uphoff, die stellvertretende Kuratorin Doris Kaiser und Kurator Rainer Budde tauschten sich aus. Foto: Josephs-Hospital

Die Begrüßung des seit dem Jahr 2002 amtierenden Sassenberger Stadtoberhaupts im Warendorfer Krankenhaus fiel sehr herzlich aus. Kurator Rainer Budde war sichtlich erfreut, dass Josef Uphoff die bei dem Besuch zu seiner Wiederwahl im Herbst des vergangenen Jahres ausgesprochene Einladung angenommen hatte. Budde machte deutlich: „Sassenberg ist wie kein anderer Ort mit Warendorf verbunden. In der langjährigen wechselvollen Geschichte der beiden Städte hat es zahlreiche Gebietsüberschneidungen und -abtretungen gegeben. Heute sind wir Warendorfer und Sassenberger gute Nachbarn.“

Stationen mit verbessertem Komfort

Uphoff, der nach eigenem Bekunden von den Bürgerinnen und Bürgern der Hesselstadt viele positive Rückmeldungen bezüglich des Josephs-Hospitals erhält, hatte sich bestens vorbereitet auf den Besuch im Josephs-Hospital. Gezielte Fragen zum neuen Anbau, den Stationen mit verbessertem Komfort bei der Unterbringung der Patienten sowie der neuen und vergrößerten Intensivstation nebst der neuen, ebenfalls vergrößerten Zentralen Notaufnahme (ZNA) verdeutlichten die besondere Bedeutung, die der Bürgermeister dem unmittelbar benachbarten Krankenhaus zumisst. Die kurz vor der Realisierung stehende Einrichtung einer Stroke-Unit zur schnellen und umfassenden Versorgung von Schlaganfallpatienten zählte ebenfalls zu den Gesprächsthemen. „Zukunftsweisend“, fasste Uphoff bei seinem Besuch die neuen Entwick-lungen zusammen. Kurator Rainer Budde, seine Stellvertreterin Doris Kaiser und Vorstand Michael von Helden freuten sich über den regelmäßigen Austausch und das deutlich gewordene Interesse. Budde betonte erneut die wichtige Funktion des Krankenhauses als Gesundheitsversorger für die Region. Ein wichtiges Dauerthema für alle Nachbarorte bliebe zudem eine bessere Anbindung im öffentlichen Personennahverkehr.

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