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Fußball

Gladbach akzeptiert Zuschauer beim Gegner und der Konkurrenz

Mönchengladbach (dpa) - Erste Zuschauerzulassungen bei der Konkurrenz und 100 zusätzliche Mitarbeiter beim Gegner Werder Bremen im Stadion sind für Max Eberl und Borussia Mönchengladbach kein Problem. «Mag sein, dass die Zuschauer bei Union und die Mitarbeiter im Stadion bei Werder ein Vorteil sein könnten, aber wir arbeiten doch alle an einem Projekt. Da geht es nicht darum, ob jemand sportlich einen Vorteil hat. Wir akzeptieren das zu 100 Prozent», sagte Sportdirektor Eberl vor der Partie in Bremen am Samstag.

dpa

Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl. Foto: Bernd Thissen

Union Berlin ist mit einem Punkt Vorsprung auf dem begehrten siebten Tabellenplatz der große Konkurrent im Bemühen, das internationale Geschäft noch zu erreichen. Da könnte auch eine geringe Zuschauerzulassung den Berlinern zusätzliche Unterstützung bringen. «Am Ende wird nicht dieses eine Spiel darüber entscheiden, ob es ein Nachteil oder Vorteil gewesen ist. Wir hatten genug Zeit, unsere Ziele zu erreichen», sagte Eberl am Donnerstag. «Ich sehe das als wichtigen Schritt zur weiteren Normalität in dieser extrem schwierigen Zeit», befand der 47-Jährige.

© dpa-infocom, dpa:210520-99-678856/2

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