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Hochtief bekommt Corona-Krise zu spüren

Essen (dpa) - Die Corona-Pandemie hat beim Baukonzern Hochtief auch im ersten Quartal Spuren hinterlassen. So liefen die Geschäfte des spanischen Autobahnbetreibers Abertis, an dem Hochtief rund 20 Prozent hält, wegen der Krise schleppend. Aufgrund der Lockdowns wurden Mautautobahnen deutlich weniger genutzt.

dpa

Logo des Baukonzerns Hochtief auf einer Baustelle. Foto: Martin Gerten

Der um Sondereffekte bereinigte Konzerngewinn sei im Jahresvergleich um 1,5 Prozent auf 99,2 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Essen mit. Rechne man den Beitrag aus der Beteiligung an Abertis heraus, sei der operative Nettogewinn um rund sechs Prozent gewachsen.

Inklusive Sondereffekten wies Hochtief einen Gewinn von 86 Millionen Euro aus. Das waren gut drei Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz schrumpfte in den ersten drei Monaten um rund 12 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.

© dpa-infocom, dpa:210511-99-556072/2

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