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Handball: Drei Mal Valk in einer Borghorster Mannschaft

„Valken“ erobern das Parkett

Borghorst

Drei Brüder in einer Mannschaft – das gibt es nicht allzu oft. Bei den Handballern des TV Borghorst allerdings schon. Robert, Kilian und Lorenz Valk machten unter Trainer Eckhard Rüschhoff ihr Meisterstück.

Von Günter Saborowski

Auch wenn sie sogar einmal allein zu dritt auf dem Feld standen, ist ein Foto mit allen drei Valks gemeinsam im WN-Archiv nicht zu finden. Hier hat Lorenz (r.) den Ball erobert und wird Bruder Kilian (l.) gleich in Szene setzen. Robert, der Dritte im Bunde, war in der Regel im Rückraum, gemeinsam mit Lukas Antfang anzutreffen. Foto: Thomas Strack

In den Comics von Maurice de Bevere (Morris) und René Goscinny gab es die Daltons. Vier meist in schwarz-gelb gestreiften Anzügen auftretende, schießwütige Gangster, denen Lucky Luke bei ihren Raubzügen permanent erfolgreich das Handwerk legte. Bei den Handballern des TV Borghorst gab es sie ebenfalls, im Original allerdings nur in dreifacher Ausführung. Dem vierten „Dalton“, Marius Lehmkuhl, wurde die Ehre, diesen Brüdern zugeordnet zu werden, lediglich aufgrund eines Fehlers dieser Zeitung zuteil. Er tauchte in der Auflistung der Torschützen als M. Valk auf, woraufhin er – wahrscheinlich auch, weil er ähnliche körperliche Ausmaße aufweist – den anderen dreien, Robert, Kilian und Lorenz, einverleibt wurde. „Wir sind meistens auch zusammen zu den Spielen gefahren. Ich könnte mir vorstellen, dass die Namensgebung von Max Göcke stammt“, erläutert der älteste Valk, Rpber, den Ursprung,.

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