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Einschaltquoten

Bei der Murmelshow von RTL läuft alles rund

Berlin (dpa)

Während das Erste aam Dienstagabend auf Altbewährtes setzte und das ZDF eine Verbraucher-Reportage zeigte, startete der Privatsender RTL eine neue Show - mit Erfolg.

Von dpa

Blick auf die Show-Bühne von «Murmel Mania». Foto: W. Rutten/TVNOW /dpa

RTL kann mit seiner neuen Spielshow «Murmel Mania» zufrieden sein. 2,63 Millionen Zuschauer verfolgten am Dienstagabend ab 20.15 Uhr, wie Moderator Chris Tall und Kommentator Frank Buschmann durch das Spektakel führten.

Zum Auftakt stellten sich die altbekannten TV-Gesichter Marijke Amado, Harry Wijnvoord und Ingolf Lück der Herausforderung an der Murmel. Die Einschaltquote lag bei 8,7 Prozent, bei den für Privatsender besonders wichtigen 14- bis 49-jährigen Zuschauern waren es sogar 14,6 Prozent. Damit hatte RTL zur besten Sendezeit in der jungen Zielgruppe die Lufthoheit.

Stärkste Sendung im Gesamtpublikum war die Familienserie «Um Himmels Willen» im Ersten, dieses Mal wollten 4,81 Millionen Zuschauer (15,4 Prozent) den Kleinkrieg zwischen Schwester Hanna (Janina Hartwig) und Bürgermeister Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) sehen. Im Anschluss blieben bei der Serie «In aller Freundschaft» 4,75 Millionen (15,6 Prozent) dran. Die ZDF-Verbraucher-Reportage «Die Tricks der Lebensmittelindustrie» guckten 3,49 Millionen (11,2 Prozent).

Den Krimi «Ein starkes Team - Knastelse» mit Stefanie Stappenbeck und Florian Martens auf ZDFneo holten sich 1,85 Millionen (6,0 Prozent) ins Haus. Die Vox-Musikshow «Sing meinen Song - Das Tauschkonzert» mit Gastgeber Ian Hooper verfolgten 1,46 Millionen (4,9 Prozent).

Kabel eins strahlte die australische Actionkomödie «Crocodile Dundee - Ein Krokodil zum Küssen» aus, damit verbrachten 1,45 Millionen (4,9 Prozent) den Abend. Für die True-Crime-Reihe «Jenke. Crime.» auf ProSieben konnten sich 1,23 Millionen (4,1 Prozent) begeistern.

Bei der Sat.1-Dokusoap «112 Notruf Deutschland» und der RTLzwei Gesellschaftsreportage «Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?» saßen jeweils 1,00 Millionen (3,3 Prozent) vor dem Bildschirm.