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Einschaltquoten

News aus der Ukraine und Zürich-Krimi vorn

Berlin (dpa)

Das Zuschauerinteresse an einem «Brennpunkt» zur Lage in der Ukraine war groß. Anschließend konnt das Erste mit einem Krimi punkten. Die anderen Sender hatten das Nachsehen.

Von dpa

Anlass genug für einen «Brennpunkt»: Kanzler Olaf Scholz (r) besuchte am Donnerstag die Ukraine. Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, begrüßte ihn. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Das Erste hat am Donnerstagabend zur besten Sendezeit das größte TV-Publikum erreicht. Die Sondersendung «Brennpunkt: Krieg gegen die Ukraine» schalteten um 20.15 Uhr 4,14 Millionen (19,6 Prozent) ein.

Im Anschluss stieg die Zuschauerzahl noch einmal: Den «Zürich-Krimi: Borchert und die Zeit zu sterben» mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink guckten 4,26 Millionen (19,4 Prozent).

Die ZDF-Heimatreihe «Die Bergretter» mit Sebastian Ströbel und Markus Brandl verfolgten 3,35 Millionen (15,3 Prozent). Die RTL-Reportage «Endlich Sommer - Die kuriosesten Urlaubsgeschichten» kam auf 1,17 Millionen (5,4 Prozent). Das US-Erotikdrama «Fifty Shades of Grey - Befreite Lust» mit Dakota Johnson und Jamie Dornan wollten auf Vox 1,10 Millionen (5,1 Prozent) sehen. Den amerikanischen Abenteuerfilm «Noah» mit Russell Crowe und Jennifer Connelly auf Kabel eins holten sich 1,01 Millionen (4,9 Prozent) ins Haus. Sat.1 erreichte mit dem «Sat.1 Spezial. Der Urlaubscheck» 840.000 Leute (3,9 Prozent).

ZDFneo brachte den Film «Zurück in die Zukunft» mit Michael J. Fox, Christopher Lloyd und Lea Thompson - 800.000 Science-Fiction-Fans (3,7 Prozent) waren am Bildschirm dabei. RTLzwei hatte die Gesellschaftsreportage «Hartes Deutschland - Leben im Brennpunkt» zu bieten, damit verbrachten 520.000 Menschen (2,4 Prozent) den Abend. Die US-Krimikomödie «Game Night» mit Jason Bateman und Rachel McAdams hatte auf ProSieben 430.000 Zuschauer (2,0 Prozent).

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