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«Frühling in Paris»: Romanze einer ungleichen Bindung

Berlin (dpa)

Tyisch franzöisch. Schülerin verliebt sich in Mittdreißiger. Natürlich in Paris. Klingt etwas schräg, aber sehr charmant.

Von dpa

Arnaud Valois als Raphaël und Suzanne Lindon als Suzanne in einer Szene des Films «Frühling in Paris». Foto: -/MFA/dpa

Suzanne ist sechzehn. Richtige Freunde hat sie kaum, denn Jugendliche ihres Alters langweilen sie. Eines Tages sieht sie auf der Terrasse eines Cafés Raphaël sitzen, einen etwa 35-jährigen Mann, von dem sie sich merkwürdig angezogen fühlt.

«Frühling in Paris» erzählt die Geschichte zweier Menschen, die hoffen, durch den Altersunterschied mehr Anregung in ihrem Leben zu finden. Es ist der erste Film von Suzanne Lindon, der Tochter der Schauspielerin Sandrine Kiberlain und des Darstellers Vincent Lindon. Die 21-Jährige beschreibt die Beziehung einer Jugendlichen und eines Mannes, die sich in ihrem Leben verloren fühlen.

(Frühling in Paris, Frankreich, 2020, 74 Min., FSK o.A, von Suzanne Lindon, mit Suzanne Lindon, Arnaud Valois, Frédéric Pierrot)

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