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Der neue Opel Mokka-e: E-Flitzer mit typischen Opel-Stärken

Coesfeld 

Freunde von legendären Opel-Modellen werden beim Opel Mokka-e entzückt sein. „Die Farbe und Form erinnern an den alten Opel Manta A“, freut sich Stefan Bleker, Verkaufsberater bei Tönnemann am Standort Heiden, über den neuen Elektroflitzer. 

von Alexander Bitting

Freche grüne Farbe, moderne Matrix-Lichttechnik mit eingefasstem „Visier“ und typische Opel-Eleganz: Der neue Mokka-e vom Autohaus Tönnemann bringt alle Aspekte der neuen Formensprache Opels zusammen Foto: Alexander Bitting

Beeindruckend ist das neue „Vizor-Design“, inklusive modernster LED-Technik mit Matrixlichtfunktion. Bedeutet: Wenn zum Beispiel kein Gegenverkehr kommt oder sich das Auto auf einem dunkleren Wirtschaftsweg befindet, fährt das Licht automatisch hoch und leuchtet die seitlichen Straßenbereiche besser aus. Dies erhöht den Überblick und somit die Sicherheit beim Fahren.

Das ist aber nur eine von vielen Stärken, die bei einer Probefahrt deutlich werden. Im sehr geräumigen Elektro-Mokka fällt das übersichtliche Cockpit auf. Es sind nicht mehr Bedienelemente und Knöpfe verbaut als notwendig - eine typische Opel-Stärke. Trotzdem hat der Automatikwagen alles, was ein modernes E-Auto ausmacht. Mit „Eco“, „Sport“ und „Normal“ sind drei verschiedene Fahrstile möglich. Vorteile sind darüber hinaus unter anderem der Spurhalte-Assistent, die Audio-Bedienung über das Lenkrad und das moderne Display, das reichlich Möglichkeiten bietet.

Die Reichweite ist laut Stefan Bleker von der eigenen Fahrweise abhängig. Auch wird sie dadurch gedrosselt, wenn Komfortelemente wie die Sitzheizung häufig genutzt werden. Die Außentemperaturen wirken sich ebenfalls auf die Reichweite aus. Opel gibt diese mit knapp über 300 Kilometern an, was auch Bleker für realistisch hält.

Wichtig sei eine gute Lade-Infrastruktur, wenn man sich für ein E-Auto wie den Mokka interessiert. „Ein E-Auto ohne gescheite Lade-Infrastruktur macht keinen Spaß“, betont der Automobilexperte. Diese Voraussetzungen sollten zuhause geschaffen werden, um das Auto zum Beispiel an der Wallbox oder an einer Starkstromleitung mit elf kW laden zu können. „Die Wallboxen werden gefördert, wenn die Voraussetzungen durch eine Photovoltaik-Anlage oder einen Ökostromvertrag gegeben sind“, informiert Stefan Bleker.

Worauf es beim Kauf eines E-Autos noch ankommt und was den neuen Mokka-e besonders auszeichnet, darüber informieren die Mitarbeiter des Autohauses Tönnemann an allen sechs Standorten gerne. Auch Probefahrten sind möglich. Alle Hygienevorkehrungen werden bei Tönnemann sorgfältig eingehalten.

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