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Pedelecs

Tipps für den Akku - mehr Reichweite fürs E-Bike im Winter

Stuttgart (dpa/tmn)

Wie beim E-Auto setzt im Winter die Kälte dem Akku auch in elektrischen Fahrrädern zu. Mit einfachen Tricks können E-Biker aber die Leistungsfähigkeit des Kraftspenders optimal ausnutzten.

Von dpa

Auf geht's in die Kälte: Der Akku vom Pedelec mag es allerdings lieber etwas wärmer. Foto: Marijan Murat/dpa/dpa-tmn

Winterkälte reduziert die Leistungsfähigkeit von Akkus und die Reichweite von E-Fahrzeugen. Das gilt auch für Pedelecs. Wer aber den bei Zimmertemperatur geladenen Akku erst kurz vor dem Losfahren am elektrischen Fahrrad einsetzt, kann die Leistung optimal nutzen. Darüber informiert die Expertenorganisation Dekra.

Unterwegs kann eine Thermoschutzhülle den Akku vor der Kälte schützen. Wer längere Strecken mit dem Pedelec im Winter plant, hat idealerweise trotzdem ein Ladegerät dabei.

Akku aus der Kälte nehmen und mit Hüllen schützen

Parkt das Pedelec über Stunden draußen in der Kälte, nimmt man den Akku auch generell besser ab und lagert ihn an wärmeren Orten, etwa in einem entsprechenden Fahrradkeller oder ähnlichen Räumen. Auch nach der Fahrt durch die Kälte wartet man mit dem Aufladen am besten, bis sich der Akku auf Zimmertemperatur aufgewärmt hat.

Wer sein E-Bike über den Winter nicht nutzen will, sollte es nicht dauerhaft am Ladegerät angeschlossen lassen. Eine Lagerung bei etwa 10 bis 20 Grad mit einem Ladestand von zwischen 30 bis 60 Prozent ist laut Dekra für die Lebensdauer des Akkus am günstigsten.

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