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Webshop anlegen: So einfach gelingt es

Es gibt sie, die ganz standhaften Personen, die keinerlei Einkäufe online tätigen. Doch es werden weniger und weniger, während immer mehr Menschen die Vorteile des Online-Shoppings kennenlernen. Das hat Folgen für die Unternehmenslandschaft: Wer Produkte verkauft, der braucht auch einen Onlineshop.

Allgemeine Zeitung

Foto: by Taras Shypka on unsplash.com

Was zunächst wie eine große Hürde aussieht (für die es eigenes IT-Personal braucht) ist eigentlich ziemlich einfach. Dank Websites wie Webshop-Anbieter.de können alle wichtigen Schritte auf dem Weg zum eigenen Online-Shop nacheinander abgearbeitet werden – einfach, schnell, zuverlässig.

Wer braucht eigentlich einen Webshop?

Jedes Unternehmen, das Produkte vertreibt, braucht mittlerweile einen Online-Shop. Ja, es gibt die Ausnahmen: der Tante-Emma-Laden, der Marmeladen-Verkauf im Dorfkern oder Anbieter (z.B. Künstler), die ausschließlich Auftragsarbeiten vertreiben.

Wer jedoch wachsen möchte und ein zukunftsorientiertes Unternehmen führt, der muss Online-Shopping als das sehen, was es ist – der neue Standard. Das wurde spätestens mit dem Auftreten der Corona-Pandemie klar. Denn plötzlich waren Online-Shops nicht mehr nur eine zusätzliche Option für Kunden, sie waren die einzige Option. Doch selbst ohne Lockdowns und Zugangsbeschränkungen gibt es gute Gründe dafür, dass Online-Shopping gekommen ist, um zu bleiben.

Vorteil von Webshops für Kunden:

·         24 Stunden am Tag erreichbar

·         große Auswahl

·         Lieferung innerhalb von 2-3 Tagen (oder schneller)

·         keine Anfahrtskosten

·         Preisvergleiche

Der vereinfachte Zugang zu Waren ist etwas, was den Online-Handel auszeichnet. Kunden sehen diese Option nicht mehr als Zusatzangebot, sondern als Selbstverständlichkeit. Somit ist das Führen eines Online-Shops grundsätzlich notwendig, Vorteile entstehen jedoch vor allem dann, wenn er auch noch gut gestaltet ist.

Wie erstellt man einen Onlineshop?

Theoretisch lassen sich Online-Shops von Software-Entwicklern und IT-Spezialisten erstellen. Doch dank des Bedarfs an Shops ist mittlerweile auch für Laien die Erstellung möglich. Dabei führen verschiedene Anbieter Schritt für Schritt durch die Konzeption, Einrichtung und Wartung eines Online-Shops.

Zunächst muss entschieden werden, ob der Online-Shop in eine bestehende Website integriert werden soll oder neu erstellt wird (mit eigenem Hosting). Viele Hosting-Anbieter haben eine Online-Shop-Funktion, die jedoch dann sehr grundständig aussieht.

Daher sollte vor der Erstellung eingeschätzt werden, wie groß der Shop einmal werden wird. Ist der Webshop nur eine Service-Ergänzung für Geschäfte, die weiterhin hauptsächlich vor Ort stattfinden werden? Dann reicht ein einfaches Tool. Soll das Online-Business jedoch fester Bestandteil des Unternehmens werden, dann lohnt sich die Investition in einen umfassenden Service.

Installation, Einrichtung, Layout, Hosting, Nutzbarkeit: Diese Dinge sollten einem Fachmann übergeben werden. Oder aber man nutzt das Angebot eines Dienstleisters, der diese Dinge vereinfacht darstellt und somit auch Anfängern die Erstellung des Shops ermöglicht – hierbei ist zu beachten, dass eventuelle Änderungen dann größeren Aufwand oder eben doch Expertenwissen verlangen.

Wie sieht ein guter Webshop aus?

Wer Hilfe bei der Erstellung eines Webshops erhält, der hat die technischen Hürden meist erledigt. Doch damit ist es noch nicht getan. Denn nur irgendeinen Shop zu haben, wird nicht mehr als Leistung gesehen. Erfolg mit einem Online-Shop kommt durch andere Faktoren.

Zum Beispiel durch intuitives Design. Kunden erwarten mittlerweile, dass ihre Auswahl an Produkten in einem Warenkorb landet. Dieser wird oben rechts auf der Website angezeigt. Außerdem müssen die Produktkategorien übersichtlich sein – sucht jemand nach Badelatschen, es gibt aber dafür keine Kategorie und auch keine Suchleiste, dann kann er einfach zur Konkurrenz gehen.

Übersichtlichkeit ist ebenfalls wichtig. Liegen Bilder zu nah aneinander und Preise werden erst am Ende der Seite angezeigt, verfliegen Aufmerksamkeit und Geduld vieler Kunden – und somit ihre Kaufbereitschaft. Gleiches gilt übrigens für mangelnde Zahlungsoptionen. Es sollte immer mehrere Zahlungsmöglichkeiten geben, um keine potentiellen Kunden auszuschließen.

Das i-Tüpfelchen eines guten Webshops sind Sonderaktionen. Gutscheine, Treuepunkte oder Rabatte geben Kunden das Gefühl, ein gutes Geschäft zu machen. Wissen Kunden, dass diese Vorteile in einem Webshop Standard sind, suchen sie nächstes Mal vielleicht direkt nach diesem Shop, weil sie wissen, dass sie gut aufgehoben sind.

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