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Gesundheit

Wie du einen gesunden Lebensstil pflegst und lange fit bleibst

Der Alterungsprozess lässt sich nicht aufhalten, aber wir können dennoch etwas tun, um auch im Alter fit zu sein. Generell ist es ratsam, Wert auf seine Gesundheit zu legen, da das nicht nur die Chance auf ein langes und glückliches Leben erhöht, sondern sich auch positiv auf die Lebensqualität auswirkt. 

Allgemeine Zeitung

Foto: Photo by Jamie Street on Unsplash

Das Pflegen eines gesunden Lebensstils ist jedoch nicht immer einfach und womöglich fragst du dich, was du diesbezüglich eigentlich tun kannst. In dem Fall haben wir gute Nachrichten, denn einen gesunden Lebensstil zu pflegen, ist kein Hexenwerk

Achte auf ein gesundes Gewicht

Unser Körpergewicht hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit, da sowohl zu wenig als auch zu viel Gewicht problematisch ist. In Deutschland haben die meisten Menschen insbesondere mit Letzterem zu kämpfen und nicht jeder schafft es, das Problem effizient anzugehen. Dabei reicht eine Diät und regelmäßiger Sport meist schon aus, um bereits nach kurzer Zeit an Gewicht zu verlieren. Solltest du Interesse an einer Diät haben, informiere dich bei seriösen Quellen wie diesem Artikel von Myprotein. Dort findest du Informationen zu den beliebtesten Diäten, darunter auch Tipps für die Umsetzung. Du solltest dein Körpergewicht jedoch nie erzwingen, sondern dabei so natürlich wie möglich vorgehen. Andernfalls geht das Abnehmen auf Kosten deiner Gesundheit, was nicht im Einklang mit einem gesunden Lebensstil steht.

Lege Wert auf Entspannung

Ohne ausreichende Entspannung ist Stress vorprogrammiert und obwohl dieser ein Stück weit zum Leben dazugehört, sollte er niemals Überhand gewinnen. Übermäßiger Stress kann zahlreiche Erkrankungen begünstigen und wirkt generell einem gesunden Lebensstil entgegen. Du solltest daher insbesondere auf deine Work-Life-Balance achten. Arbeiten ist zwar wichtig, aber Entspannung sollte dabei nie zu kurz kommen. Gegebenenfalls bietet es sich deswegen sogar an, Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Meditation durchzuführen.

Vernachlässige nicht deinen Schlaf

Schlaf ist unerlässlich für die Regeneration, weswegen er nie zu kurz kommen sollte. Wenn wir nicht genügend schlafen, wirkt sich das in vielerlei Hinsicht negativ auf unsere Gesundheit aus. Solltest du unter Schlafstörungen leiden, zögere also nicht, das Problem anzugehen. Glücklicherweise gibt es genug Möglichkeiten, um einen gesunden Schlaf zu gewährleisten. Du kannst beispielsweise verstärkt auf deinen Rhythmus achten, mehr Sport treiben, dich gesund ernähren sowie auf Alkohol und Nikotin verzichten. Zudem ist es besser, wenn du dich vor dem Schlafengehen nicht übermäßig mit deinem Smartphone beschäftigst, du dich das am Einschlafen hindern kann.

Führe Workouts durch

Während der Krise nutzen viele Menschen Ausreden, um keinen Sport zu treiben. Das solltest du auf keinen Fall tun, da es genaugenommen fast nie plausible Gründe dafür gibt, auf regelmäßige Workouts zu verzichten. Schließlich ist dafür keineswegs ein Fitnessstudio erforderlich. Du kannst einfach in deinen eigenen vier Wänden trainieren und dank des Internets ist das einfacher denn je. Im World Wide Web finden sich schließlich zahlreiche Anleitungen, Bilder und Videos, um seine Workouts zu optimieren. Gebe dir also einen Ruck und arbeite an deiner Fitness, denn das gehört zu einem gesunden Lebensstil einfach dazu.

Gehe regelmäßig zum Arzt

Da wir in Deutschland pflichtversichert sind, können wir theoretisch so oft einen Arzt aufsuchen, wie wir es möchten. Davon solltest du auf jeden Fall Gebrauch machen. Gerade mit zunehmendem Alter sind Vorsorgeuntersuchungen – beispielsweise für verschiedene Krebsarten – ratsam, um im Falle einer Erkrankung schnell reagieren zu können. Generell können regelmäßige Arztbesuche deine Gesundheit fördern. Nehme diese Option also nicht nur dann in Anspruch, wenn du schlimme Beschwerden hast. Lediglich bei kleineren Erkrankungen wie einer Erkältung ist es theoretisch in Ordnung, wenn du das Problem eigenständig auskuriert. Die Ursache für die Symptome abzuklären, ist aber auch in solchen Fällen nicht verkehrt.

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