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Schick und funktional: Worauf es bei Sportbekleidung ankommt

Für viele Menschen gehört der Sport zum Alltag. Gerade, wenn der Job wenig Bewegung ermöglicht, muss der Körper in der Freizeit in Schwung gebracht werden. Zu einem effizienten Training gehört auch die passende Sportbekleidung. 

Allgemeine Zeitung

Foto: Photo by Scott Webb on Unsplash

Ansprüche an Sportbekleidung sind gestiegen

Die Ansprüche an Sportsachen sind deutlich gestiegen. Sie sollen schick aussehen, einen hohen Tragekomfort bieten und funktional sein. Die Anforderungen variieren dabei je nach Sportart, weshalb es unter www.textilwaren24.eu/sportbekleidung eine riesige Auswahl an Sporttextilien gibt.

Neben der Art der körperlichen Betätigung spielen klimatische Überlegungen eine Rolle. Im heißen Sommer empfinden viele Sportler ein ärmelloses Oberteil als sehr angenehm. Im Winter muss der Körper vor allem in der Aufwärmphase vor Unterkühlung geschützt werden.

Hier eignet sich ein Zwiebellook, bei dem die Sportler während des Trainings etwas ausziehen können. Wichtig ist, dass nach dem Sport wieder Kleidung vorhanden ist, die vor dem schnellen Auskühlen des Körpers schützt.

Die Passform der Sportbekleidung spielt eine wichtige Rolle

Das Design der Sportsachen soll unseren Körper in Szene setzen, denn auch beim Sport wollen wir uns im besten Licht zeigen. Ebenso wichtig ist, dass die Sportkleidung die Ausübung der körperlichen Ertüchtigung richtig unterstützt. Hilfreich kann beispielsweise eine leichte Kompression sein.

Der Schnitt richtet sich nach der Art des Sports. Die Sportsachen sollen die Bewegung nicht behindern. Wo es auf Tempo ankommt, ist ein legerer Schnitt nicht leistungsfördernd.

Dass Profisportler für Speed-Sportarten gern eng am Körper anliegende Kleidung tragen, hat mehrere Gründe. Zum einen stört sie den Bewegungsablauf nicht, zum anderen bietet sie weniger Luftwiderstand. Ist der Schnitt zu eng, können Shirt oder Hose allerdings schnell reiben und unschöne Druckstellen hinterlassen.

Damit enge Textilien lange ihre Passform behalten ist ein hoher Anteil an Stretch-Fasern sinnvoll. Sie dehnen sich nicht nur aus, sondern kehren auch wieder in die Ausgangsposition zurück. Eine bekannte Faser ist Elastan.

Mit modernem Gewebe reguliert Sportbekleidung die Körperwärme

Das Material spielt eine wichtige Rolle beim Sport. Moderne Stoffe bestehen aus Polyester oder Polyamid. Das Gewebe weist auf der einen Seite Wind und Wasser ab. Andererseits garantiert es mit seiner isolierenden Wirkung, dass der Körper nicht auskühlt.

Außerdem ist moderne Sportkleidung atmungsaktiv, sodass Schweiß auf der Haut nicht für Auskühlung sorgt, sondern nach außen abgegeben wird. Die Stoffe sind leicht und lassen sich einfach bei maximal 40 Grad Celsius waschen. Aufpassen muss man bei Mikrofasern, bei denen kein Weichspüler verwendet werden darf.

Naturfasern eignen sich weniger für sportliche Betätigungen. Baumwolle saugt sich mit Schweiß voll und klebt unangenehm am Körper. Im schlechtesten Fall kühlt der Körper dadurch aus.

Es gibt aber eine Ausnahme: Merinowolle. Sie besitzt ähnliche Vorzüge wie Kunstfasern. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass das Gewebe auch nach mehrfacher körperlicher Anstrengung keine unangenehmen Gerüche abgibt.

Welche Sportbekleidung für mein Training?

Im Freizeitsport, beispielsweise beim Laufen, ist dies eigentlich schnell geklärt. Ein Shirt, Jogginghosen und Sportschuhe machen das Outfit meist schon komplett. Für kühlere Tage lässt sich schnell ein Hoodie darüber ziehen.

Für manche Sportarten gibt es spezielle Regeln. So tragen die Damen beim Tennis oder beim Hockey einen Rock. Golfer starten dagegen im Poloshirt und Athleten in den Speed-Sportarten häufig in Einteilern.

Sportkleidung sollte also nicht nur modisch schick sein, sondern den Körper beim Sport auch unterstützen. Eine wichtige Rolle spielen vor allem die Passform und das richtige Gewebe.

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